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Oscar-Gewinn? EgalHollywood-Star lieber bei Selenskyj in Kiew

Ukraine-Krieg - Sean Penn trifft Selenskyj in Kiew

Copyright: -/Pressebüro des ukrainischen Präsidenten(AP/dpa

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) sitzt in Kiew zusammen mit dem US-amerikanischen Schauspieler und Regisseur Sean Penn.

Was für eine Ansage! Sean Penn holt sich seinen dritten Oscar – und ist nicht da. Statt Glamour in Hollywood wählt er den Kriegsschauplatz Kiew, um Präsident Selenskyj die Hand zu schütteln. Eine Geste, die um die Welt geht.

In Kiew kam es zu einer herzlichen Begegnung: US-Star Sean Penn traf den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in dessen Residenz. Zeitgleich lief in Los Angeles die glamouröseste Nacht der Filmbranche ab, doch Penn war woanders.

Auf Social Media fand Selenskyj emotionale Worte, wie die dpa meldet: „Sean, dank dir wissen wir, was ein wahrer Freund der Ukraine ist“. Der Präsident betonte auch, dass Penn bereits zu Beginn des Krieges im Februar 2022 in der Hauptstadt war.

Preisverleihung für Polit-Drama verpasst

Seinen Post beendete der Staatschef mit einem Versprechen: „Und wir wissen, dass du auch weiter an der Seite unseres Landes und unseres Volkes stehen wirst“.

Diese Aktion hat Gewicht: Der 65-jährige Penn erhielt in genau dieser Nacht seine dritte Oscar-Trophäe. Die Auszeichnung als bester Nebendarsteller gab es für seine Leistung im Polit-Drama „One Battle After Another“. Aber anstatt die Statue selbst in Empfang zu nehmen, befand er sich Tausende Kilometer weit weg in dem vom Krieg gezeichneten Staat.

Seit über vier Jahren verteidigt sich die Ukraine mithilfe des Westens gegen den russischen Angriffskrieg. Die Visite von Penn gilt als ein weiteres, deutliches Signal der Unterstützung aus der Filmwelt Hollywoods. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Andreas Büttner

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