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Irrer Milliarden-DealGoogle zahlt fast eine Milliarde pro Monat an Elon Musks Firma

Google

Copyright: Andrej Sokolow/dpa

Google braucht dringend mehr Rechenleistung für seine KI-Software Gemini. (Archivbild)

Irre Summen: Musk kassiert mit SpaceX Milliarden von Google

Ein Geldregen für Elon Musk! Seine Raumfahrt-Firma SpaceX sichert sich einen Mega-Vertrag: Google überweist in den nächsten Jahren monatlich 920 Millionen Dollar für die Nutzung von Computer-Power. Der Internet-Gigant benötigt diese gewaltige Rechenkapazität zwingend für seine Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).

Die Zusammenarbeit beginnt im Oktober dieses Jahres und hat eine Laufzeit bis Ende Juni 2029. Doch das ist noch nicht alles, denn für Musk ist es nicht der einzige Vertrag dieser Dimension.

Milliarden-Deal Nummer zwei: KI-Unternehmen Anthropic an Bord

Ein vergleichbarer Kontrakt besteht mit dem KI-Spezialisten Anthropic, der monatlich die unglaubliche Summe von 1,25 Milliarden Dollar für Computerleistung an SpaceX überweist. Wie ist das möglich? Musk hat sein eigenes KI-Unternehmen xAI bei SpaceX eingegliedert und zu diesem Zweck mehrere gewaltige Datenzentren errichtet.

Nach der Bekanntgabe des Anthropic-Vertrags teilte Musk mit, dass für die internen KI-Projekte von SpaceX, zu denen der Chatbot Grok gehört, ein einziges Datenzentrum genüge. Im Vergleich zu den etablierten Konkurrenten wie ChatGPT aus dem Hause OpenAI, Claude von Anthropic und Gemini, das von Google stammt, wird Grok bisher spürbar seltener verwendet.

Brisante Wendung: Musk unterstützt Rivalen von Erzfeind OpenAI

Das hat eine besondere Würze: Durch die Vermietung der begehrten Rechenkapazität an Google und Anthropic verschafft Musk ausgerechnet den Hauptwettbewerbern seines Intimfeindes OpenAI einen Vorteil. Mit dieser Firma, an deren Gründung er beteiligt war, liegt Musk seit langer Zeit im erbitterten Streit.

Der Aufbau einer solchen KI-Infrastruktur verschlingt Unsummen. Google allein hat für das laufende Jahr Investitionen in Höhe von bis zu 190 Milliarden Dollar veranschlagt. Dieses Geld soll vor allem für die Erweiterung der eigenen Datenzentren genutzt werden.

Geldregen für SpaceX pünktlich zum Börsengang

Dieser Geldzufluss aus der Vermietung ist für SpaceX Gold wert. Die Firma plant ihren Börsengang für die kommende Woche. Angestrebt wird eine atemberaubende Bewertung des Gesamtunternehmens von 1,7 Billionen Dollar und man hofft auf Rekorderlöse von 75 Milliarden Dollar.

Diese Zielvorgaben stehen in einem deutlichen Gegensatz zu den aktuellen Geschäftszahlen von SpaceX. Das vergangene Geschäftsjahr schloss das Unternehmen mit einem Minus von circa 4,94 Milliarden Dollar ab, bei Einnahmen von 18,67 Milliarden Dollar. Investoren setzen demnach stark auf die Zukunftshoffnung – und die frischen Milliarden aus den Deals für die Datenzentren dürften die Geschäftsbücher erheblich verschönern. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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