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Auto als WaffeNach Beziehungsstreit: Mann (47) fährt Kontrahenten (40) um

Blaulicht

Copyright: David Inderlied/dpa

Eine Mordkommission ermittelt. (Symbolbild)

Gelsenkirchen: Mann fährt Bekannten um – war es Rache?

Irre Auto-Attacke erschüttert Gelsenkirchen! Ein 47-Jähriger wird beschuldigt, dort absichtlich einen Passanten (40) mit seinem Fahrzeug umgefahren und ihm schwere Verletzungen zugefügt zu haben. Der Verletzte wurde nach dem Geschehen vom Samstag umgehend in eine Klinik gebracht, so eine gemeinsame Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Ersten Erkenntnissen zufolge lief der 40-Jährige im Viertel Horst auf dem Gehweg. Der Fahrzeuglenker hat anscheinend unvermittelt Gas gegeben, mit seinem Pkw einen Grünstreifen durchquert und den Passanten auf diese Weise gerammt.

War es eine Abrechnung aus Rache?

Doch was ist das Motiv für diesen unfassbaren Angriff? Der Autofahrer und das Opfer waren offenbar miteinander bekannt, teilten die Behörden mit. Als denkbaren Anlass für die Tat betrachten die Ermittlungsbehörden demnach „vorangegangene Beziehungsstreitigkeiten“. Der Verdächtige wurde direkt am Tatort festgesetzt.

Gegen den Beschuldigten ist ein Haftbefehl aufgrund von versuchtem Totschlag sowie gefährlicher Körperverletzung ausgestellt worden. Eine Mordkommission führt nun die weiteren Untersuchungen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Blumen, Kerzen und die Botschaft „Wir gedenken aller Opfer und Überlebenden“ sind an einem Baum mit beschädigter Rinde zu sehen, wo ein Fahrzeug am Rande des Christopher Street Day in eine Menschenmenge gefahren war.
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