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Absturz im RheinlandPilot und Tochter tot – Mysteriöse letzte Flugminuten

Das abgestürzte Kleinflugzeug liegt auf einem Feld in Erkelenz‑Gerderath. Bei dem Absturz sind drei Menschen ums Leben gekommen.

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Das abgestürzte Kleinflugzeug liegt auf einem Feld in Erkelenz‑Gerderath. Bei dem Absturz sind drei Menschen ums Leben gekommen.

Drama bei Erkelenz: Ein Kleinflugzeug stürzt ab, drei Menschen sterben. Unter den Opfern ist die Tochter des Piloten.

Ein Kleinflugzeug stürzt bei Erkelenz ab, drei Menschen sterben. Die Tochter des Piloten ist unter den Opfern. Was genau vor dem Crash passierte, ist ein einziges Rätsel.

Einen Tag nach dem furchtbaren Flugzeug-Drama in Erkelenz (Rheinland) hat die Polizei des Kreises Heinsberg neue, erschütternde Details veröffentlicht. Unter den Verstorbenen befand sich laut den Angaben auch die Tochter des Piloten. Die Flugaufzeichnungen der Cessna und die Aussagen von Zeugen stellen die Untersuchungsbeamten vor ein Rätsel.

Bei dem Absturz der kleinen Maschine auf einem Feld im Erkelenzer Stadtteil Gerderath starben am Montag (14. September) drei Personen. Ein Polizeisprecher gab bekannt, dass die Identitäten der Toten inzwischen zweifelsfrei geklärt werden konnten.

Flugzeug-Tragödie: Tochter (23) des Piloten unter den Toten

Es handelte sich bei dem Piloten der Cessna aus den Niederlanden um einen Mann im Alter von 58 Jahren. Mit ihm an Bord waren seine 23-jährige Tochter und ein weiterer Passagier (57). Alle drei Insassen besaßen die niederländische Staatsbürgerschaft.

Das Kleinflugzeug war am Montagvormittag gegen 11.20 Uhr auf einer Ackerfläche nahe der Ortschaft südlich von Mönchengladbach zerschellt. Für die drei Insassen kam jede Hilfe zu spät, die Rettungskräfte konnten nur noch ihre Leichen bergen.

Der Einsatzleiter der Feuerwehr geht in Richtung des Absturzortes des Kleinflugzeugs in Erkelenz.

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Der Einsatzleiter der Feuerwehr geht in Richtung des Absturzortes des Kleinflugzeugs in Erkelenz.

Die Flugdaten bereiten den Ermittlern des Bundesamts für Flugsicherung Kopfzerbrechen. Die Maschine startete in Hilversum um circa 10.25 Uhr. Wie auf Flightware ersichtlich ist, büßte die Cessna zwischen Niederkrüchten und Wegberg plötzlich erheblich an Höhe ein.

Mysteriöses Auf und Ab kurz vor dem Aufprall

Danach soll die kleine Maschine mehrmals abgesackt und wieder an Höhe gewonnen haben. Zeugen untermauerten dies indirekt gegenüber der „Rheinischen Post“; das Flugzeug habe kurz vor dem Vorfall „komische Bewegungen“ vollzogen. Weshalb der Pilot die Herrschaft über seine Maschine einbüßte, war anfangs nicht ersichtlich.

Die Absturzstelle eines Kleinflugzeugs ist auf einem Feld in Erkelenz-Gerderath zu sehen (Luftaufnahme mit einer Drohne).

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Die Absturzstelle eines Kleinflugzeugs ist auf einem Feld in Erkelenz-Gerderath zu sehen (Luftaufnahme mit einer Drohne).

Fotos von der Absturzstelle legen außerdem nahe, dass die Cessna unkontrolliert vom Himmel gefallen sein muss. Hinweise auf eine Notlandung, wie etwa Schleifspuren im Acker, sind auf den Bildern nicht auszumachen.

Der Unglücksort war auch am Dienstag noch großflächig abgesperrt. Die Fachleute der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung leiten die weiteren Ermittlungen. Bis die Untersuchungsergebnisse präsentiert werden, vergeht in der Regel aber ungefähr ein Jahr. (red)

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