Nach der Sommer-Hitze in NRW droht der große Knall! Eine Kaltfront bringt Unwetter, Superzellen und Starkregen.
Wetter-Klatsche in NRW!Nach Sommer-Hitze kommen jetzt heftige Unwetter
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Erst die Spätsommer-Sonne, dann der große Knall! Nach Werten von bis zu 31 Grad im Südwesten bringt eine Kaltfront den schnellen Wetterwechsel. Nachts besteht die Gefahr von heftigen Gewittern mit Superzellen und massiven Regenfällen.
Der Spätsommer sagt Lebewohl! Nach einem wunderbar warmen Tag mit Temperaturen von bis zu 30 Grad im Rheinland steht für Deutschland eine deutliche Wetterwende an. Vom Dienstagabend (15. September) an wird es ebenfalls in Nordrhein-Westfalen ungemütlich: Eine Kaltfront erreicht das Rheinland und beendet die warmen Tage.
Es beginnt im Nordwesten mit ersten Schauern und Gewittern. Laut Mitteilung des Deutschen Wetterdienstes vollzieht sich die Veränderung langsam über der Nordhälfte. Mancherorts muss mit schauerartigen Regenfällen gerechnet werden, stellenweise auch mit starken Gewittern und heftigem Regen.
Wetter-Wende: Auf die Hitze folgen Gewitter und kühle Nächte
Wetterexperten sehen sogar die Möglichkeit einzelner Superzellen, insbesondere ab ungefähr 22.00 Uhr, wenn eine Gewitterlinie entstehen kann. Diese bewegt sich nachts über das Rheinland hinweg bis zur Ostsee und kann außer Starkregen auch örtliche Sturmböen mitbringen.
Auch bei den Temperaturen geht es steil bergab. Die Tiefstwerte pendeln sich zwischen 17 und 11 Grad ein, im Südosten sind teils sogar nur 9 Grad möglich.
Temperatursturz nach der Hitze: Der Sommer ist vorbei
Am Mittwoch verdichtet sich zunächst die Wolkendecke in der Südosthälfte. Am Abend des Mittwochs können die Gewitter und speziell die Sturmböen noch heftiger werden als am Vorabend. Erst gegen Ende des Abends verziehen sich die letzten Gewitter allmählich südwärts.
An den Alpen fällt später länger andauernder und starker Regen. Aus dem Nordwesten lockern die Wolken langsam auf. Die Höchsttemperaturen klettern nur noch auf 18 bis 24 Grad, was einen merklichen Temperatursturz zum Vortag darstellt.
Fachleute empfehlen, die amtlichen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor Unwettern genau zu beachten. Vor allem in den betroffenen Gebieten sollten Vorkehrungen wegen möglichem Starkregen und Windböen getroffen werden. Die Kaltfront sorgt damit nicht allein für Abkühlung, sondern auch für zeitweise unbeständiges und gebietsweise gefährliches Wetter. (red)

