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Falscher Polizist am HörerDortmunder um sechsstelliges Vermögen erleichtert

Rechtssymbol und kriminelle Figur

Echtes Polizeilogo täuscht Opfer bei sechsstelliger Betrugsmasche (Symbolbild).

Erst der Anruf, dann die Mail – und zack, das Geld war futsch!

Ein 65-Jähriger aus Dortmund ist fiesen Gaunern auf den Leim gegangen! Er büßte eine Summe im sechsstelligen Bereich ein. Der Albtraum nahm Anfang Dezember seinen Lauf, als sich ein vermeintlicher Hauptkommissar telefonisch bei ihm meldete. Die alarmierende Geschichte: Seine Bankdaten wären bei Kriminellen aufgetaucht und sein Geld sei deshalb in Gefahr.

Der angebliche Beamte riet ihm, sein komplettes Guthaben zur Sicherheit auf ein Konto der Kriminalpolizei zu transferieren. Doch die Kriminellen hatten eine besonders hinterhältige Methode parat. Der Mann aus Dortmund sollte seine E-Mail-Adresse durchgeben, damit man ihm die Bankverbindung für die Transaktion schicken könne. Das berichtet „t-online“.

Wenig später erhielt er eine Mail, die es in sich hatte – angehängt war ein offiziell wirkendes Schreiben der Polizei. Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, missbrauchten die Täter dafür sogar das echte Logo und die korrekte Anschrift der Polizei Dortmund. Der 65-Jährige ahnte nichts Böses und transferierte die Summe. Der ganze Schwindel flog erst auf, als er eine Telefonnummer aus dem gefälschten Dokument anwählen wollte.

Die Aussichten, sein Vermögen je wiederzusehen, stuft eine Polizeisprecherin als sehr schlecht ein. „Wenn das Geld einmal weg ist, ist es schwierig, es wiederzubekommen“, lautet ihre ernüchternde Bilanz. Ob die Betrüger geschnappt werden, ist ebenfalls fraglich, da jegliche Spuren fehlen. Die Polizei gibt eine dringende Warnung heraus: „Bevor man in irgendeiner Form aktiv wird, sollte man immer zuerst die 110 anrufen“. Generell gilt: Echte Beamte fordern niemals am Telefon oder in einer Mail zur Überweisung von viel Geld auf. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.