Eine Seniorin aus Erkrath wurde Opfer von dreisten Online-Betrügern und verlor viel Geld.
Fiese Microsoft-MascheSeniorin (73) um viel Geld gebracht

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Eine fiese Betrugsmasche mit angeblichen Microsoft-Mitarbeitern war in Erkrath erfolgreich.
Eine 73 Jahre alte Frau aus Erkrath ist am Mittwoch (14. Januar 2026) Opfer von dreisten Online-Betrügern und Betrügerinnen geworden. Die Täter und Täterinnen gaben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und erbeuteten so einen hohen vierstelligen Betrag.
Der Betrug begann gegen 17.00 Uhr mit einer Mitteilung auf dem Laptop der Seniorin, die sie aufforderte, den Microsoft-Support unter einer angegebenen Telefonnummer in Österreich zu kontaktieren. Dort sprach sie mit einem vermeintlichen Mitarbeiter der Firma.
Dieser behauptete, das Online-Konto der 73-Jährigen sei gehackt worden und bot seine Hilfe an. Unter diesem Vorwand brachte er die Seniorin dazu, ihm ihre Zugangsdaten zum Online-Banking zu verraten.
Mit diesen Daten verschaffte sich der Betrüger widerrechtlich Zugriff auf das Konto der Frau und überwies in mehreren Transaktionen eine hohe vierstellige Summe auf ein fremdes Konto.
Polizei warnt vor fieser Betrugsmasche
Als die Seniorin den Betrug bemerkte, handelte sie genau richtig und erstattete Strafanzeige. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor dieser Masche.
Die Polizei rät: Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie am Telefon oder online zur Herausgabe von sensiblen Daten wie Passwörtern oder Bankdaten aufgefordert werden. Sprechen Sie mit Familienmitgliedern oder Freundinnen und Freunden und holen Sie sich im Zweifelsfall Rat bei der Polizei. Sollten Sie Opfer eines Betrugs geworden sein, erstatten Sie auf jeden Fall Strafanzeige. (red)
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