Was geschah mit Düsseldorfer Gastro-Legende? Der mysteriöse Tod des „Schnitzel-Poldi“

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Das letzte Foto: Poldi auf Krankenfahrstuhl.

Düsseldorf – Der Düsseldorfer „Schnitzel-Magier“ Leopold Wagner: Sein Tod verlief genauso chaotisch, wie sein ganzes Leben. Viele Wochen galt der Wiener Metzgermeister, der die Düsseldorfer über Jahrzehnte mit seinen riesigen Wiener Schnitzeln verzauberte, als verschwunden.

Düsseldorf: Krankenfahrstuhl von „Schnitzel-Poldi“ steht immer noch am Burgplatz

„Poldis“ Briefkasten quoll über, die Nachbarn hatten ihn schon lange nicht mehr gesehen. Der Krankenfahrstuhl, mit dem er stets gesehen wurde, seitdem er in Rente war, steht noch immer einsam am Burgplatz.

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Seit vielen Wochen steht „Poldis“ Krankenfahrstuhl einsam und verlassen am Burgplatz.

Jetzt steht fest: Leopold Wagner starb am 25. Mai im Alter von 90 Jahren. Außerdem wurde bekannt, dass „Poldi“ bereits am 30. April mit dem Krankenwagen ins Marienhospital gebracht wurde. Was zwischen diesem Datum und seinem Todestag passierte, ist völlig unklar.

Es wird noch schleierhafter: Die vielen Düsseldorfer Stammgäste, die ihrem „Poldi“ die letzte Ehre auf dem Friedhof geben wollen, können sich den Gang sparen. Leopold Wagner wurde auf keinem der Düsseldorfer Friedhöfe beerdigt.

Düsseldorf: Unbekannter regelte Beerdigung von „Schnitzel-Poldi“

Um es noch mysteriöser zu machen: Wie EXPRESS erfuhr, hat sich ein einzelner Unbekannter um die Belange des Metzgermeisters gekümmert. Er bezahlte sämtliche Rechnungen, wickelte den kompletten Sterbefall still und diskret ab.

Vermutlich ist diese Person der einzige Mensch, der weiß was mit „Poldi“ geschehen ist, und wie und wo er starb. Und wo er letztendlich begraben liegt.

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