Viele Tote und Verletzte Amoklauf an russischer Schule – auch Kinder unter den Opfern

„Kölner Treff“ Weihnachten bei Laschets: Wichtiges Familienmitglied wird fehlen

Joe Laschet besorgt Masken von van Laack

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (Mitte), seine Frau Susanne Laschet (links) und sein Sohn Johannes Laschet. Das Foto entstand 2019 in Aachen.

Köln – Wenn Armin Laschet von Weihnachten spricht, geht es derzeit vor allem um politische Entscheidungen. Doch wie feiert der Familienvater privat Weihnachten?

  • Armin Laschet zu Gast im „Kölner Treff“ bei Bettina Böttinger
  • Der Ministerpräsident erzählt, wie er dieses Jahr Weihnachten feiert
  • Dabei wird er wohl auf ein Familienmitglied verzichten müssen

NRW-Landeschef Armin Laschet will Weihnachten mit Kindern feiern

Laschet lebt mit seiner Frau Susanne in Aachen-Burtscheid.

Alles zum Thema Weihnachten

Zu Weihnachten wollen sie sich voraussichtlich mit ihren drei Kindern Eva, Julius und Johannes treffen – das verriet der Ministerpräsident in der WDR-Sendung „Kölner Treff“ am Freitag (11. Dezember).

Sein Sohn Johannes, der sich selber Joe nennt, ist Influencer auf Instagram. Johannes Laschet stand wegen seiner Kontakte zu einer Firma, die Mund-Nasen-Masken herstellt, im Blickpunkt.

Armin Laschet: Feiern im engsten Familienkreis – doch einer muss wohl fehlen

Weihnachten werde „im engsten Familienkreis (gefeiert), Reisen wird es nicht geben“, so Laschet. Auch die Partner seiner Kinder werden nicht dabei sein. Die Familie will zu fünft bleiben, erzählte der dreifache Vater.

Drei Kinder und die Eltern – das schließt allerdings den einzigen lebenden Opa, den seine Kinder haben – Laschets Vater – aus.

Wobei es, um eine Infektion des Rentners zu vermeiden, wahrscheinlich so am vernünftigsten ist. „Mal gucken, wie wir das regeln. Vielleicht wechseln wir uns auch ab“, ergänzte Laschet.

Corona in NRW: Ungewöhnliches Weihnachtsfest bei Armin Laschet 

Wie genau das Weihnachtsfest ablaufen soll, ist auch bei dem Politiker noch nicht klar. Das wichtigste ist schließlich, dass durch das Fest der Liebe nicht zusätzliche Corona-Tote in Kauf genommen werden müssen. Da muss selbst der Ministerpräsident beim Fest dieses Jahr flexibel sein. (mas)

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