Die Bahn hat eine wichtige Strecke monatelang gesperrt, Pendler müssen Schienenersatzverkehr nutzen. Bei einem dieser Busse ging mächtig etwas schief.
Bahn-SperrungErsatzverkehr auf Kölner Route fährt sich in Sackgasse fest

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Einsatzkräfte begutachten einen feststeckenden Bus (Luftaufnahme mit einer Drohne). Der Bus, der als Schienenersatzverkehr im Auftrag der Deutschen Bahn unterwegs war, hatte sich in Solingen in einer Sackgasse festgefahren.
Für Pendler und Pendlerinnen ist es eine Herausforderung – und nicht nur für sie.
Ein Bus, der als Schienenersatzverkehr im Auftrag der Deutschen Bahn auf der monatelang gesperrten Strecke von Köln über Wuppertal nach Hagen unterwegs war, hat sich in Solingen in einer Sackgasse festgefahren.
Gelenkbus sitzt mehr als zehn Stunden fest
Mehr als zehn Stunden sitzt der Gelenkbus fest und muss laut einem Polizeisprecher abgeschleppt werden. Der Fahrer sei falsch abgebogen. Er landete gegen Mitternacht in der kleinen Straße Kohlfurth, die als Sackgasse endet und neben der größeren Kohlfurther Straße liegt. Der Bus touchierte bei seinem Fahrmanöver ein Haus.
Die Feuerwehr sei ausgerückt und die Polizei sichere ab, so der Polizeisprecher. Ein Abschleppunternehmen sei vor Ort. Ihm lägen keine Informationen vor, dass Passagiere bei der Fahrt um kurz vor Mitternacht an Bord gewesen seien.
Der WDR berichtet, dass Anwohner wegen des Busses nicht mehr mit ihren Autos rausfahren könnten. Auch die „Rheinische Post“ berichtete über die missratene Dienstfahrt.
Die Bahn hat die wichtige Strecke von Köln über Wuppertal nach Hagen wegen umfangreicher Bauarbeiten für gut fünf Monate gesperrt. Fernzüge werden bis Juli umgeleitet, Pendler und Pendlerinnen müssen auf rund einem Dutzend Linien im Regionalverkehr auf Ersatzbusse umsteigen und deutlich mehr Zeit einplanen. (dpa)

