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Bilanz nach einer WochePolizei in Euskirchen kontrolliert 160 Personen

Polizeiauto im Einsatz bei einer Kontrolle. (Symbolfoto)

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Polizeiauto im Einsatz bei einer Kontrolle. (Symbolfoto)

Die Polizei Euskirchen zieht nach der ersten Woche der strategischen Fahndung eine positive Bilanz. Es wurden mehrere Strafanzeigen gefertigt.

Die Polizei Euskirchen hat nach den ersten Einsatztagen im Rahmen der strategischen Fahndung eine positive Zwischenbilanz gezogen.

Das Ziel der Maßnahmen sei es, Straftaten frühzeitig zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Bürger und Bürgerinnen zu stärken. Im Verlauf der strategischen Fahndung wurden insgesamt rund 160 Personen überprüft sowie 45 Fahrzeuge kontrolliert.

Mehrere Strafanzeigen und Sicherstellungen

Dabei konnten die Beamten und Beamtinnen unter anderem einen Teleskopschlagstock, ein Messer sowie vereinzelt Betäubungsmittel sicherstellen. Im Rahmen der Maßnahmen wurden acht Strafanzeigen, unter anderem wegen Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz sowie Eigentumsdelikten, gefertigt. Zudem gab es acht Sicherstellungen, darunter Waffen, Betäubungsmittel und Diebesgut.

Die Polizisten und Polizistinnen sprachen 13 Platzverweise zur Gefahrenabwehr aus und ordneten fünf Blutprobenentnahmen im Zusammenhang mit Verkehrs- und Betäubungsmitteldelikten an. Zudem wurden vier Verfahren wegen Verkehrsverstößen sowie mehrere Ordnungswidrigkeitenanzeigen eingeleitet.

Zusammenarbeit am Euskirchener Bahnhof

Auch im Bereich des Euskirchener Bahnhofs zeige die Zusammenarbeit im Rahmen der sogenannten „Quattro-Streifen“ weiterhin Wirkung. Die gemeinsame Präsenz von Polizei, Ordnungsamt, Bundespolizei und Deutscher Bahn führe zu einer spürbaren Entlastung des Bereichs und einer verbesserten Sicherheitslage. Die Polizei Euskirchen wird die Maßnahmen weiter fortsetzen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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