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Heiz-Falle im Frühling: Dieser Fehler am Thermostat kostet Sie ein Vermögen

Eine Person öffnet in einer Berliner Wohnung ein Fenster

Copyright: -/dpa

Längeres Lüften im Frühling: Die feuchtere Luft erfordert längere Lüftungszeiten, um Schimmelbildung vorzubeugen.

Draußen wird's wärmer, doch die Heizkosten steigen? Das klingt verrückt, ist aber für viele bittere Realität. Ein häufiger Fehler im Frühling macht Ihre Heizung zur Kostenfalle.

Statt das Thermostat ständig rauf und runter zu drehen, gibt es einen besseren Weg. Der Deutsche Verband Flüssiggas (DVFG) hat einen klaren Tipp: Lassen Sie Ihre Heizung auf einer geringen Stufe konstant weiterlaufen.

Dieses ständige Reagieren auf die wechselhaften Außengrade führt laut den Fachleuten zu einem erheblichen Energie-Mehrverbrauch. Wer sein Heizverhalten dem Wetter anpasst, verschwendet am Ende nur unnötig Geld.

Vorsicht, Nässe-Falle! Richtiges Lüften im Frühjahr verhindert Schimmel

Beim Thema Lüften ist jedoch das Gegenteil der Fall. Hier müssen Sie Ihr Verhalten anpassen, da die Frühlingsluft deutlich mehr Feuchtigkeit mitbringt. Um der Gefahr von Schimmelbildung entgegenzuwirken, rät der DVFG zu einer klaren Strategie: drei- bis viermal pro Tag für eine Dauer von zehn bis 15 Minuten die Fenster aufreißen.

Der ideale Zeitpunkt dafür ist bis in die Nachmittagsstunden, damit anschließend nicht zu viel kostbare Heizwärme entweicht. Ein ganz wichtiger Hinweis der Verbraucherzentralen, wie auch die dpa berichtet: Wasserdampf nach dem Duschen, Baden oder Kochen muss sofort raus! Am wirksamsten ist es, ihn direkt durch ein komplett geöffnetes Fenster abziehen zu lassen.

Feuchtigkeits-Check: Dieser Wert zeigt, wann es gefährlich wird

Um die Feuchtigkeit in den Räumen zu überwachen, raten die Verbraucherschützer zu einem einfachen Gerät: einem Thermo-Hygrometer. Und jetzt kommt die Überraschung: Den einen perfekten Wert für die Luftfeuchte gibt es nicht. Wie viel Nässe Ihre Wände aushalten, ist komplett abhängig vom Zustand Ihres Gebäudes.

Ein modernes, gut isoliertes Haus steckt einen Wert von circa 60 Prozent für eine gewisse Zeit locker weg. Bei einem älteren Bau mit schlechter Dämmung können aber bereits 40 Prozent an kühlen Tagen kritisch werden und Schimmel an Wärmebrücken oder in den Zimmerecken verursachen. Eine einfache Faustregel hilft: Sobald die Fenster von innen anlaufen oder die Feuchtigkeit dauerhaft über 50 Prozent klettert, ist Lüften ein absolutes Muss.

Wer sich an diese simplen Tipps hält, schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern bewahrt sein Zuhause auch vor teuren und gesundheitsschädlichen Feuchtigkeitsschäden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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