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Operation „Gelber Merkur“ im Kölner UmlandBundeswehr gibt vereinzelt Schüsse ab

Soldatinnen und Soldaten nehmen an Rhein und Erft an der Übung „Gelber Merkur 2026“ teil. Das Symbolfoto zeigt Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr bei einer Truppenübung im Jahr 2001.

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Soldatinnen und Soldaten nehmen an Rhein und Erft an der Übung „Gelber Merkur 2026“ teil. Das Symbolfoto zeigt Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr bei einer Truppenübung im Jahr 2001.

Im Rhein-Erft-Kreis findet eine ganz besondere Bundeswehr-Übung statt. Aber Vorsicht: Wer sein Handy zückt, riskiert Strafen.

Bewaffnete Soldaten und Soldatinnen, die Schüsse abfeuern – das kann in den kommenden Tagen im Rhein-Erft-Kreis passieren. Aber keine Panik: Es handelt sich um eine große Militärübung. Doch die Bundeswehr hat eine eindringliche Warnung an die Bevölkerung.

Wer vom 8. bis zum 22. Mai bewaffnete Kräfte sichtet, muss sich keine Sorgen machen: Das Ganze ist Teil der Übung „Gelber Merkur 2026“. An diesem Manöver beteiligen sich bundesweit circa 1200 Soldatinnen und Soldaten.

Bundeswehr warnt: Handy besser stecken lassen!

Die Truppen werden laut den Streitkräften ihre Waffen bei sich tragen. „Im Rahmen der Übung werden vereinzelt Schüsse mit Platzpatronen zu hören sein, sogenannte Manövermunition“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung.

Allerdings gibt es eine ernste Warnung an alle Gaffer: Das Filmen oder Fotografieren der militärischen Aktionen muss unterbleiben. Dies könnte als „sicherheitsgefährdendes Abbilden“ gewertet werden und eine Straftat sein.

Wer sich widersetzt, muss mit einer Reaktion rechnen: „Eine den Umständen angemessene Reaktion der eingesetzten Absicherungskräfte ist daher zu erwarten“, lautet die deutliche Ansage. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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