„Jode Lade“ Mainzer Hof in Köln: XL-Schnitzel machen nicht nur Boris Becker glücklich

Tom Volkenrath und Gudrun Goerke zeigen das Jode-Lade-Siegel

Tom Volkenrath und Gudrun Goerke bringen das Jode-Lade-Siegel am Eingang ihres Mainzer Hofs an.

Der Mainzer Hof in der Kölner Südstadt ist über die Veedelsgrenzen hinaus bekannt. Hier machen die XXL-Schnitzel nicht nur Boris Becker glücklich. EXPRESS zeichnete das Lokal als „Jode Lade“ aus.

Köln – Mainz in Köln? Klar, da verbindet der Karneval. Und so ist seit 1984 auf der Mainzer Straße im Herzen der Südstadt der gleichnamige Mainzer Hof Anlaufstelle für alle Jecken, die den Veedelskarneval lieben.

Aber mehr als das: Vor allem kulinarisch ist das Haus über die Veedelsgrenzen hinaus für seine Spezialitäten bekannt. Und zwar jetzt auch als „Jode Lade” des EXPRESS!

Tom Volkenrath und Gudrun Goerke sind seit 2004 die Betreiber und bezeichnen sich selbst gern als Kneipengestalten.

Köln: Wirt Tom Volkenrath war mal Sportlehrer

In der schwierigen Zeit der Corona-Krise lässt es sich als kölsche Frohnatur und Original einfach besser aushalten.

So kämpft das Paar mit einem To-Go-Angebot auch in der derzeit schwierigen Zeit und erfreut die vielen Stammgäste. Tom, der einst als beliebter Sportlehrer an einem Dormagener Gymnasium unterrichtete und seine Schüler mit dem „Wer nichts wird, wird Wirt"-Spruch flachste, fasst das Credo des Mainzer Hofs wie folgt zusammen: „Offen für Alle, für Alles offen".

Ein Schnitzel im Mainzer Hof

Über die Veedelsgrenzen hinaus ist der Mainzer Hof für seine opulenten Schnitzel bekannt.

EXPRESS hat das Angebot des Ladens getestet.

„Jode Lade“: Mainzer Hof glänzt mit bunter Karte und berühmter Theke

Angebot: Gäste lieben besonders die handgeklopften und frisch panierten XL-Schnitzel. Die die Betreiber auch vom Lapinchenhof zusätzlich aus der Eifel anbieten. Im Winter ziehen die gebratenen Gänse ein und die Wildkarte macht die Weihnachtszeit komplett. Im Sommer können die Gäste den Sonnenuntergang auf der Terrasse mit mediterranen, vegetarischen und saisonalen Gerichten genießen.

Preise: Das XL-Schnitzel mit Bratkartoffeln und Salat kostet 13,60 Euro, Wiener Schnitzel mit hausgemachten Kartoffelsalat 17,50 Euro, Cordon bleu mit Bergkäse und Serranoschinken gefüllt und Bratkartoffeln und Rahmwirsing 16,80 Euro, handgemachte, gefüllte Ravioli mit Salbeibutter und Ruccola für 13,80 Euro, Sünner Kölsch 0,2 l für 1,70 Euro und Weine (0,2 Liter) ab 4,20 Euro.

Kölsch-Faktor: Riesig! Schon allein im Karneval ist der Mainzer Hof in und um Köln eine Bank. Aber auch sonst gibt es viele Events, an denen die Theke mit einem illustren Kneipenvolk für gute Stimmung sorgt. Das Sünner Kölsch kommt aus Kalk, wo die älteste Privatbrauerei Kölns auch für Schnäpse wie z.B. den Sünner Gin bekannt ist.

Stimmung /Ambiente: In dieser typischen Veedelskneipe mit großstädtischem Flair ist die Gästeliste so bunt wie das Ambiente..

Promifaktor: Neben den Südstadtgrößen finden Jung und Alt zusammen. Hier zeigten sich auch Größen wie Boris Becker, Carlo Thränhardt, BAP, Kasalla, Jännike und mehr. Auch die WDR-Lokalzeit hat schon öfters im Karneval live übertragen.

Adresse: Maternusstraße 18, 50678 Köln Abholzeiten: Freitag bis Sonntag von 17 Uhr bis 20 Uhr to Go mit wöchentlich wechselnder Karte

Der Mainzer Hof in der Südstadt

Seit Jahrzehnten ist das Lokal im Veedel eine Institution.

EXPRESS zeichnet seit Dezember 2020 in loser Folge Kölner Betriebe aus, nachdem sie getestet und für gut befunden worden sind. Das können Sie auf express.de nicht nur nachlesen – Sie können es auch im Stadtbild sehen. Jedes für gut befundene Lokal erhält an der Eingangstür das neue Gütesiegel „Jode Lade“.

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