Nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt ruft das Bündnis „Köln stellt sich quer“ kurzfristig zur Demo auf.
Nach AfD-ErdrutschsiegBündnis „Köln stellt sich quer“ mit Demo-Aufruf

Copyright: Roberto Pfeil/dpa
Das Bündnis „Köln stellt sich quer“ (Archivfoto einer Demo im März 2026) hat nach dem AfD-Sieg ins Sachsen-Anhalt zur Demo aufgerufen.
AfD mit Erdrutschsieg, Albtraum für die CDU: Zum Ausgang der Wahlen in Sachsen-Anhalt ruft das Bündnis „Köln stellt sich quer“ kurzfristig für Dienstag (8. September) zu einer Kundgebung und Demo auf.
Unter der Überschrift „Stoppt den Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt und überall – Demokratie stärken!“ soll es um 17 Uhr auf dem Heumarkt Raum für erste Reaktionen, Protest und Analysen geben.
„Denn in einer solchen Situation, wenn in Deutschland Rechtsextreme in einem Bundesland erstmals an die Macht kommen können, wollen und müssen wir Demokratinnen und Demokraten laut und deutlich unsere Stimme erheben“, heißt es seitens des Bündnisses.
Ziel sei es, für eine stabile Brandmauer gegen die AfD in den Landesparlamenten sowie in der Zivilgesellschaft zu demonstieren. Für Demokratie und den Sozialstaat, für die Werte des Grundgesetzes sowie Vielfalt und Menschwürde und gegen Rassismus, Antisemitismus, Hass und Gewalt. (red)
