Am Freitag ist eine Demonstration durch die Kölner City gezogen. Autofahrende mussten mit Sperrungen und Verzögerungen rechnen.
Hunderte MenschenDemo zog durch Köln – Polizei mit Fazit

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Der „Lange Marsch für Freiheit und Demokratie“ fand am Freitag (4. September 2026) in Köln statt.
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Wer am Freitag (4. September) mit dem Auto durch die Kölner Innenstadt fahren wollte, musste mehr Zeit einplanen: Wegen einer Demonstration kam es seit dem Vormittag zu Sperrungen und größeren Verkehrsbehinderungen.
Jetzt gibt die Polizei auf EXPRESS.de-Nachfrage bekannt, dass die Versammlung gegen 16.15 Uhr beendet wurde. Das entspannte Fazit der Einsatzkräfte: Es gab keine besonderen Vorkommnisse.
Protestzug führte am Freitag durch die Kölner Innenstadt
Für den Protestmarsch waren rund 2000 Teilnehmer angemeldet. Laut Polizei nahmen aber deutlich weniger daran teil, aber immerhin mehrere hundert Menschen. Organisiert wurde die Demonstration von der kurdischen Gemeinschaft in Köln. Sie trug den Namen „Langer Marsch für Freiheit und Demokratie“.
Die Demo war gegen 11 Uhr auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs gestartet. Die Teilnehmenden versammelten sich bereits seit 9 Uhr, bestätigte ein Polizeisprecher. Von dort führte der Demonstrationszug unter anderem über Trankgasse, Komödienstraße und Zeughausstraße zur Magnusstraße. Anschließend ging es über den Hohenzollernring und Kaiser-Wilhelm-Ring zum Hansaring. Die geplante Kundgebung am Ebertplatz ist entfallen.
Danach führte die Route über die Riehler Straße und die Elsa-Brändström-Straße zum Konrad-Adenauer-Ufer. Von dort zog der Demonstrationszug über die Trankgasse zurück zum Bahnhofsvorplatz.

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„Marsch für Freiheit und Demokratie“: Rund 2000 Menschen wurden erwartet, es kamen aber deutlich weniger.
Welche Straßen zu welchem Zeitpunkt genau gesperrt würden, hänge vom Ablauf des Demonstrationszugs ab – etwa davon, wie schnell sich der Zug fortbewegt und ob es zu Tumulten kommt, hatte die Polizei im Vorfeld erklärt.
Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Autofahrende sollten den Bereich der Innenstadt möglichst umfahren und zusätzliche Zeit einplanen. (red)
