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Niedlicher Zuwachs Kölner Zoo erbt süße Jungtiere – ihre Geschichte ist rührend

Köln: Der Haupteingang des Kölner Zoos bei Regenwetter.

Der Kölner Zoo hat niedlichen Tier-Zuwachs bekommen. Auf dem Foto ist der Haupteingang des Zoos im April 2021 zu sehen. 

Der Kölner Zoo hat niedliche Pinguine aus Privatbesitz geerbt. Interessierte Besucher können die Tiere ab sofort bestaunen. 

Manchmal ist es in Köln fast wie in Madagaskar. Die Reise dreier junger Humboldt-Pinguine hat nun im Kölner Zoo ihr Ziel gefunden. Das Zoo-Team hat die Jungtiere geerbt.

„Die Pinguine haben wir von einer Stiftung aus dem Rheinland übernommen“, sagte der Kurator für Vögel im Kölner Zoo, Bernd Marcordes, am Donnerstag (6. Januar 2022). Demnach stammen sie aus einem Nachlass aus einer privaten Haltung.

Kölner Zoo erbt drei Humboldt-Pinguine: „Fühlen sich wohl“

Nach einer einwöchigen Quarantäne wurden die Neulinge im Kölner Zoo in die Pinguin-Gruppe integriert.

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Köln: Ein Humboldt-Pinguin steht in der Pinguinanlage des Kölner Zoos.

Einer der neuen Humboldt-Pinguine am 6. Januar 2022 im Kölner Zoo.

„Die drei fühlen sich sichtlich wohl“, betonte Marcordes. Die Jungtiere seien jedoch verwöhnt, da sie zuvor mit der Hand gefüttert worden sind, sagte eine Sprecherin.

Nun müssen die 2021 geborenen Tiere lernen, wie sie Nahrung schnappen. Humboldt-Pinguine seien eine global vom Aussterben bedrohte Vogelart, teilte der Zoo mit. Ihr Rückgang hänge stark mit der Überfischung des Meeres in ihrem Verbreitungsgebiet zusammen. (dpa)

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