In Köln ist es zu einem dreisten Handtaschen-Diebstahl gekommen. Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Art von Tätern, die sich auch nicht von der Anwesenheit des Besitzers einschüchtern lassen.
Dreister Diebstahl17-Jähriger schreckt vor nichts zurück – Kölner Opfer bemerken nichts

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Die Polizei, hier ein Symbolfoto vom 20. April 2021, warnt eindringlich vor der Skrupellosigkeit mancher Täter bei eigener Unachtsamkeit.
Mehrere hundert Euro waren beinahe futsch. Am Mittwochnachmittag (1. Dezember 2021) waren der Fahrer eines Transportes und einige Helfer gegen 14 Uhr damit beschäftigt, ihren Renault auf der Neusser Straße in Köln-Weidenpesch auszuladen, als ein Täter (17) sich anschlich, unbemerkt eine der Autotüren öffnete und zwei Tüten aus dem Vorderraum entwendete.
Der 17-Jährige hatte jedoch nicht mit den Zivilpolizisten gerechnet, die die Tat beobachteten. Die Beamten nahmen den Täter umgehend fest, wie die Polizei am Donnerstag, 2. Dezember, weiter mitteilte. Den Männern des Transporters war der Diebstahl bis dahin noch nicht einmal aufgefallen. Aufgrund solcher Fälle und Vorkommnisse warnt die Polizei Köln vor skrupellosen Tätern.
Die Betroffenen sollen sich immer vergewissern, dass das eigene Auto abgeschlossen ist, wenn man nicht anwesend ist. Bleibt man am Fahrzeug und hat den Innenraum nicht im Blick, sollten weiterhin die Türen zum Innenraum verriegelt sein. Persönliche Wertsachen solle man generell im Blick behalten und niemals sichtbar im Auto liegen lassen. (fit)

