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Vorfall in KölnBetrunkener löst Vollbremsung aus – KVB-Kontrolleur verletzt sich lebensgefährlich

Ein Bus der KVB steht an der Bushaltestelle Rochusplatz.

Copyright: Martina Goyert

Aufgrund einer Vollbremsung eines KVB-Busses wurden am Mittwoch (6. April 2022) mehrere Personen verletzt. Das Symbolfoto wurde am 19. Oktober 2020 aufgenommen.

Weil ein stark alkoholisierter Mann einfach auf die Straße trat, verletzte sich ein Fahrkartenkontrolleur bei der Vollbremsung des Busses schwer. Der Unfall ereignete sich auf der Aachener Straße in Köln.

In Folge einer Vollbremsung hat sich ein Fahrkartenkontrolleur (58) der KVB in einem Bus am Mittwochmittag (6. April 2022) lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Der Vorfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr auf der Aachener Straße auf Höhe der Moltkestraße.

Im Vorfeld war ein stark alkoholisierter Fußgänger (50) ohne auf den Verkehr zu achten auf die Straße gelaufen, wodurch der Busfahrer die Vollbremsung durchführen musste.

Köln: KVB-Kontrolleur bei Vollbremsung schwer verletzt

Der 50-jährige Mann ohne festen Wohnsitz hatte beim Zeitpunkt des Unfalls drei Promille Alkohol im Blut. Er wurde von der Polizei festgenommen und soll noch am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Aufgrund der starken Bremsung stürzte nicht nur der 58-jährige Kontrolleur in dem Bus und zog sich dabei schwerwiegende Verletzungen zu. Auch ein weiterer KVB-Mitarbeiter sowie ein Fahrgast und der Busfahrer selbst wurden bei dem Manöver leicht verletzt. (nb)

Auf einer Tafel an der Gaststätte in Köln-Langel werden Besucher noch herzlich empfangen. Bald schließt die Gastro in Rheinnähe.
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