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Rosenmontag endet mit Tragödie Frau (†18) in Köln von Regionalbahn getötet – Herkunft des Opfers jetzt klar

Polizei und Feuerwehr bei einem Unfall in Köln.

Bei dem Unfall an der Aachener Straße wurde am Rosenmontag eine 18-Jährige getötet.

Ein Schock-Fall legt seinen Schleier über den historischen Rosenmontag 2022 in Köln: Eine 18-jährige Frau ist am Abend von einer Regionalbahn angefahren worden und kurze Zeit später verstorben.

Der Rosenmontag 2022 in Köln geht in die Geschichte ein – doch er endete mit einer Tragödie. Wie die Polizei bestätigt, ist am Montagabend (28. Februar) eine 18-jährige Frau auf der Bahnüberführung an der Aachener Straße von einer Regionalbahn erfasst und tödlich verletzt worden.

Am Dienstag (1. März) haben Polizei und Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass das junge Opfer aus Düsseldorf stammte. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist noch unklar. „Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen“, so ein Polizeisprecher.

Köln: Frau am Aachener Weiher von Zug erfasst, sie verstirbt am Unfallort

Montagabend um 19.13 Uhr war die Feuerwehr Köln zur Unterführung am Aachener Weiher gerufen worden. Die Meldung: Person unter Zug! Die Frau war auf den Gleisen der Deutschen Bahn von einer voll besetzten Regionalbahn angefahren worden. Die Wiederbelebungsversuche scheiterten, die 18-Jährige starb noch am Unfallort.

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Wie die Feuerwehr weiter berichtete, war die Regionalbahn mit etwa 80 Personen besetzt. Sie wurden über die Gleise bis auf die Aachener Straße geführt, schwer verletzt wurde bei dem Unfall von ihnen niemand.

Einige Menschen wurden mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst behandelt, sie konnten aber später selbstständig nach Hause gehen. Sowohl die Notfallseelsorge als auch das Team für psychosoziale Unterstützung der Feuerwehr waren in dem Einsatz eingebunden. (tw)

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