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Wegen Sessions-HitKölsche Band startet witzige Kostüm-Attacke

Die Höhner als Giselas beim Auftritt.

Copyright: Daniela Decker

Druckluft landeten mit Karnevalsmaus den Sessions-Hit schlechthin. Das griff eine andere Band mit einer witzigen Kostüm-Attacke auf. 

Aktualisiert

Für die kölschen Bands ist die Terminhatz durch die Session beendet. Bei ihren letzten Auftritten hatten sich einige Musiker etwas Besonderes überlegt und zogen kostümiert durch die Säle.

Es ist geschafft. Diese Session ist wieder an die Substanz gegangen. Seit Anfang Januar waren Bands, Rednerinnen und Redner, Tanzgruppen, Offizielle und Vereine gefordert. Stellenweise wurden weit über 250 Auftritte in den anderthalb jecken Monaten absolviert.

Zwischenzeitlich schlug die Erkältungswelle zu. Immer wieder mussten Einzelne aussetzen oder schleppten sich mit letzter Kraft auf die Bühne. Nicht nur für das Dreigestirn markierte der Rosenmontag (16. Februar 2026) daher ein wichtiges Datum.

Höhner zogen zum Sessionsfinale als Gisela durch die Säle

Auch für die kölschen Gruppen ist die Terminhatz nun erst einmal vorbei. Jetzt geht es für alle in eine wohlverdiente Auszeit, ehe wieder „normale“ Konzerte oder Studioproduktionen warten.

Traditionell ließen es die Musikerinnen und Musiker bei ihren letzten Auftritten noch einmal richtig krachen. Und erneut schmissen sich einige in besonders kreative Kostüme.

Als die Höhner am Sonntagabend in die Lachende Kölnarena kamen, musste das Publikum gleich mehrmals hinschauen. Die sechs Musiker waren alle passend zu ihrem Sessionshit als Gisela verkleidet.

Die Höhner als Giselas beim Auftritt.

Copyright: Daniela Decker

Die Höhner zogen am Sonntag (16. Februar 2026) alle als Giselas zum Finale der Lachenden Kölnarena auf die Bühne.

Die Band hatte sich die Uniformen vom WDR-Fundus ausgeliehen. Sänger Patrick Lück war als Stewardess unterwegs, Keyboarder Micki Schläger als Funkemariechen, Jens Streifling trug eine Post-Uniform, „Freddi“ Lubitz-Ragland war Krankenschwester, Schlagzeuger Heiko Braun Polizistin und Gitarrist Edin Čolić Zollbeamtin.

Die Domstürmer im Kostüm vor dem Auftritt.

Copyright: Domstürmer

Die Domstürmer hatten auch verschiedene Kostüme aus dem Schrank gekramt.

Ein weiterer Sessionskracher wurde auch durch Kostüme thematisiert. Passend zum Druckluft-Hit „Karnevalsmaus“ hatte die Gruppe Kempes Feinest rund um Frontfrau Nici Kempermann Mausefallen umgeschnallt.

Kempes Feinest in Kostümen.

Copyright: Kempes Feinest

Die Kostüme hielten selbst beim Auftritt. Kempes Feinest hatte Mausefallen passend zur „Karnevalsmaus“ umgeschnallt.

Die Band Druckluft hatte sich auch in Kostüme geschmissen. Als Spiegelei, Werwolf und Co. ging es in die letzten acht Auftritte des Tages. Domstürmer-Frontmann Micky Nauber ging als Falco und zog im Amadeus-Outfit durch die Gegend.

Die Band Druckluft in Kostümen.

Copyright: Druckluft

Auch die Sessions-Abräumer von Druckluft hatten zum Abschluss in den Kostümschrank gegriffen.

Lupo zog unter dem Motto „Es lebe der Sport“ durch die letzten sechs Auftritte. Im Nationalmannschafts- oder Haie-Trikot wurde der Sessionsabschluss gefeiert.

Die Band Lupo in Kostümen.

Copyright: Lupo

„Es lebe der Sport“ lautete das Motto bei Lupo. In Trikots ging es ins Sessionsfinale.

Kasalla machte sich einen besonderen Spaß mit Aushilfs-Schlagzeuger Simon Scheibel. Der ersetzte bei genau 214 Auftritten Nils Plum, der eine Auszeit genommen hatte, um bei der Geburt seines Kindes dabei sein zu können.

Zum Finale traten die Kölschrocker als Geisterjäger auf die Bühne. Und passend zum Ghostbusters-Szenario saß Scheibel als Geisterschreck Slimer an den Drums.

Sabine Heinrich und Guido Cantz beim Rosenmontagszug.

Schrecksekunde beim Rosenmontagszug

Plötzlich schreit WDR-Moderatorin vor Schmerz laut auf