„Viele schwere Themen“ Diese Persiflage-Wagen rollen durch Köln – Neuheit beim Rosenmontagszug

Jecke News Legenden singen bei den Roten Funken, Dreigestirn in Riehler Heimstätten, Tanzpaar bestohlen

Jecke News vom Sonntag (15. Januar) aus Köln: Das Dreigestirn sorgte für tolle Momente in den Riehler Heimstätten, NRW-Minister Herbert Reul traf ein Karnevals-Urgestein und die Löstigen Paulaner hatten besonderen Grund zum Feiern.

Eine Sitzung, wo jeder Besucher und jede Besucherin Ehrengast ist, fand am Samstagnachmittag (14. Januar) im Festsaal der Riehler Heimstätten statt. Bereits zum 54. Mal veranstaltete die Kölsche Narren Gilde die traditionelle Seniorensitzung.

Neben Künstlern wie Peter Horn, Achnes Kasulke, oder Klimpermännche Thomas Cüpper, ist der Auftritt des Dreigestirns der absolute Höhepunkt für die Senioren und Seniorinnen gewesen.

Karneval in Köln: Dreigestirn sorgt für jecke Stimmung in den Riehler Heimstätten

Manch Tränchen kullerte und schöne Erinnerungen an vergangene Jahre wurden wieder wach, als das Dreigestirn zusammen mit den Gästen kölsche Evergreens anstimmte.

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Und die Überraschung von Prinz Boris – ein Gutschein für 200 Piccolöchen – sorgte für große Freude. So traditionell wie die Veranstaltung ist die Überreichung einer großen Kerze mit karnevalistischen Motiven, die von der Ehrendame der Narren Gilde Hildegard Schinker gestaltet wurde. Prinz Boris, Bauer Marco und Jungfrau Agrippina werden die Kerze Karnevalssonntag am Altar der Schwarzen Mutter Gottes in der Kupfergasse aufstellen, um für Sonnenschein an Rosenmontag zu bitten.

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Kontrastprogramm für NRW-Innenminister Herbert Reul. Er eilte direkt von der Räumung in Lützerath zu den Roten Funken, die im Saal des Maritim Hotels am Samstagabend (14. Januar) ihre Galasitzung feierten.

Sichtlich stolz begrüßte Rote Funken-Präsident Heinz-Günther Hunold Herbert Reul, der bei der Proklamation (6. Januar) unter der Schar der Ehrengäste fehlte. Begrüßt wurde der Minister auch von Karnevals-Urgestein Ludwig Sebus. Während Wolfgang Bosbach wegen Krankheit absagen musste, gratulierte einer der gefragtesten Fußballexperten Deutschlands, Reiner Calmund, den Funken persönlich zum 200-jährigen Jubiläum.

Herbert Reul und Ludwig Sebus posieren für die Kamera.

NRW-Innenminister Herbert Reul (l.) und Kölns Karneval-Urgestein Ludwig Sebus zeigten sich begeistert vom Auftritt der Roten Funken am Samstag (14. Januar) im Maritim Hotel.  

Die Freude bei der KG Rodenkirchen und ihrem Präsidenten Markus Becker kannte am Samstagabend (14. Januar) keine Grenzen. Grund: Die Premiere ihrer neuen Veranstaltung „Jeck in Hellblau“ in der Hofburg des Kölner Dreigestirns, lockte rund 1000 feierwütige Gäste.

„Unser Ziel ist es, mit unserer neuen Veranstaltung, die Brücke zwischen Rodenkirchen und dem Epizentrum des kölschen Fastelovends weiter zu festigen und unser schönes Veedel inmitten der Stadt gebührend zu repräsentieren“, erklärt Markus Becker nicht ohne Stolz.

Lange musste der Präsident der Löstigen Paulaner auf diesen einmaligen Moment warten. Im Rahmen der Kostümsitzung am Samstagabend (14. Januar) im Saal des Pullman Hotel, war es nach über zwei Jahren endlich so weit. Festkomitee Präsident Christoph Kuckelkorn vereidigte Dominik Müller feierlich auf die Fahne des Vereins.

Seine Premiere als Sitzungsleiter meisterte der neue Präsident ebenfalls mit jeder Menge Temperament und Spaß an der Freud. Beim Besuch des großen und kleinen Dreigestirns, hielt es Müller nicht mehr im Elferrat: „Heute Abend steht unser berühmtestes Paulinchen – die Kinderjungfrau Marlene Kewitz – bei uns auf der Bühne. Liebe Marlene, du bringst mit viel Herz und Energie jedes Publikum zum Lächeln. Wir sind stolz, dass du unser Mitglied bist.“

Eine Tanzmarie steht vor einer Wand.

Bei einem Diebstahl aus dem aufgebrochenen Auto des Tanzpaars der Altstädter wurde das Fässchen von Tanzmarie Jeanette Koziol gestohlen. 

Es ist die erste „richtige“ Session für das Tanzpaar der Altstädter Jeanette Koziol und Jens Käbbe. Nach den tollen Auftritten am Freitag und Samstag folgte der Schock.

Am frühen Sonntagmorgen (15. Januar) wurde das Auto des Tanzpaares in der Nähe der Hofburg aufgebrochen. Neben persönlichen Dingen wurde unter anderem auch das grün-rote Fässchen von Tanzmarie Jeanette Koziol gestohlen. Sollte das Fässchen irgendwo auftauchen, bitte bei den Altstädtern melden. Der Verein um Präsident Hans Kölschbach wird sich dankbar zeigen, sagt er.

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