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Horror im Veedel „Gruselhaus“ in der Kölner Südstadt begeistert zu Halloween 

Halloween-Deko in einer Hauseinfahrt am Kölner Volksgarten

Bizarres Ambiente in der Volksgartenstraße in der Südstadt, hier eine Aufnahme vom 9. Oktober 2021.

In der Südstadt hat das Gruseln seinen ultimativen Höhepunkt erreicht. EXPRESS.de hat das „Geisterhaus“ am Volksgarten besucht, das für seine aufwändige Halloween-Deko berüchtigt ist. 

Köln. Am 31. Oktober wird weltweit das Halloween-Fest zelebriert. Und die Vorfreude war bei den kleinen Grusel-Fans im Veedel schon seit Wochen spürbar. Kein Wunder, wenn man doch am „All Hallows Eve“ (Abend vor Allerheiligen) um die Häuser ziehen und Süßes einheimsen kann – und das macht erst recht Spaß, wenn für die stilechte Grusel-Dekoration des Heims gesorgt ist. Wie an der Volksgartenstraße in der Kölner Südstadt.

Kölner Volksgarten: Schaurige Stimmung in der Hofeinfahrt

Je ausgefallener die Kostüme und Deko sind, desto besser. Gemäß des Vorbildes aus den USA, wo die Menschen aus dem schaurigen Feiertag ein immenses Spektakel machen, haben sich die Bewohner eines Hauses nahe des Volksgarten in der Kölner Südstadt wie im Vorjahr nicht lumpen lassen.

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Viele Passanten in Köln fragten sich bereits Wochen von Halloween, was hier wohl los ist und blieben verblüfft stehen: Die rostige Zaun-Front zur Straße und das Eingangstor sind durchweg mit feinen Spinnweben verziert und mit nachgemachten Körperteilen „garniert“.

Halloween-Deko in einer Hauseinfahrt am Kölner Volksgarten

Das Haus an der Volksgartenstraße ist für den Horror-Spaß inzwischen traditionell bekannt.

Und hinter dem Zaun wird es dann so richtig gruselig: Ein Skelett sitzt quasi zu Tisch und hat vor sich als Speise Eingeweide auf den Tellern. Auf einer Schaukel hinter ihm schwingen zwei weitere Knochenmänner das Hackebeil. „Carnevil Fun House“ ist als Schriftzug eingerahmt.

Halloween-Deko in einer Hauseinfahrt am Kölner Volksgarten

Eine abgetrennte Deko-Hand hinter den Spinnweben, auf dem Tisch ein wenig blutig geratenes „Essen“.

In vermeintlich bluttriefenen Buchstaben mit Totenkopf steht „Eingang“ auf einem Schild am Tor. In den Hecken hängen verstreut Knochen. Ein Grabstein lugt aus dem Dickicht hervor.

Halloween: Festtag für den Einzelhandel

Klar ist: Diesen Dekospaß, der mittlerweile in diversen Kürbis- und Zombie-Variationen im Netz erhältlich und bestellbar ist, haben sich die Bewohner des Geisterhauses am Volksgarten auch in diesem Jahr einiges kosten lassen.

Mit mehr als 300 Millionen Euro im Jahr bildet Halloween zunehmend eine Umsatzquelle für den Einzelhandel. Neben den Kostümen auch durch die Süßigkeiten,  die häufig konsumiert werden. Bereits eine Umfrage aus dem Jahr 2019 ergab, dass rund 8,3 Prozent der Befragten bereit waren, in den Geschäften oder im Netz Geld für verschiedene Halloween-Artikel auszugeben. Tendenz steigend.

Deko am Kölner Volksarten zu Halloween.

Dekostücke wie dies gruselige künstliche Hand zieren das „Horror-Haus“ in der Kölner Südtadt..

Doch noch wächst der Hype aus den USA und ist hierzulande noch lange nicht auf seinem Höhepunkt angekommen: Das Geisterhaus in der Volksgartenstraße ist noch eher eine Rarität.

Diverse Partylocations der Stadt indes rüsten sich und sind bereit: Ob auf dem Rhein bei der „Ahoi-Party“,  in der Halle Tor 2 oder der zu diesem Anlass schaurig dekorierten Wolkenburg: Parties unter den geltenden Corona-Regeln wird es am 31. Oktober in Köln zu dem Motto genug geben...

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