Aggressiver Elefant Bindu Harte Maßnahme im Kölner Zoo – kein Risiko eingehen

Elefantenbulle Bindu im Kölner Zoo. Er wird für immer von der Herde getrennt.

Elefantenbulle Bindu am 18. März 2022 im Kölner Zoo. Er wird für immer von der Herde getrennt.

Was passiert mit dem aggressiven Elefantenbullen Bindu? Der Kölner Zoo-Direktor Theo Pagel hat sich dazu geäußert.

Nach dem tödlichen Kampf im Elefantengehege im Kölner Zoo ist jetzt über das Schicksal des Angreifers entschieden worden.

Der 53 Jahre alte Elefantenbulle Bindu muss seinen Lebensabend künftig getrennt von den anderen verbringen. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Kölner Zoo: Elefantenbulle Bindu für immer von Herde getrennt

Bei einem Kampf unter asiatischen Elefanten hatte er vor gut einem Monat eine Elefantenkuh so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Seitdem war der Bulle bereits von der Herde getrennt.

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Bindu hatte 1984 in seinem damaligen Zoo in England bereits einen Pfleger getötet, der sein Gehege betrat. Der Zoo wolle kein Risiko eingehen, sagte der Kölner Zoo-Direktor Theo Pagel der Zeitung.

Die meisten Elefantenbullen würden im zunehmenden Alter ohnehin zu Einzelgängern. „Einzelhaft“ bekommt Bindu hingegen nicht. „Die Tiere können ja durch die Absperrungen hinweg rüsseln und miteinander interagieren“, meinte Pagel. (mt/dpa)

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