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„Wer wird Millionär?“ Mitarbeiterin des FC Bayern verzweifelt bei Fußball-Frage

Günther Jauch im Studio.

Günther Jauch moderiert seit vielen Jahren die beliebte Quiz-Show „Wer wird Millionär?“. Das Bild zeigt ihn bei der 1.500 Sendung am 1. Juni 2021.

Eine Mitarbeiterin des FC Bayern München spielte bei der Sendung „Wer wird Millionär?“ um das große Geld. Vorher musste sie allerdings noch eine Fußball-Frage überwinden.

Im wohl berühmtesten Fragestuhl Deutschlands haben sich schon einige Menschen nach einem Rat gesehnt. Am Montagabend (28. März 2022) gastierte eine Mitarbeiterin des FC Bayern München bei Günther Jauch.

Die Quiz-Sendung „Wer wird Millionär?“ ist bekannt dafür, die Kandidaten in Verlegenheit zu bringen. Es werden Fragen aus alles möglichen Rubriken gestellt, auch aus dem Bereich Sport.

„Wer wird Millionär“: Fußball-Frage bringt Kandidatin aus dem Konzept

So auch bei Annabelle Glatt. Die Kandidatin ist Mitarbeiterin des FC Bayern München im Bereich Strategie. Sie stellte sich tapfer den Fragen von Moderator Günther Jauch, bis es zur Fußball-Frage kam.

Alles zum Thema Wer wird Millionär?

Für 16.000 Euro wollte der 65-Jährige von Annabelle Glatt wissen, welches Bundesland die meisten Mannschaften der 1. Bundesliga der Männer stelle. „Ich habe befürchtet, dass man mich mit so einer Frage aus der Reserve locken will“, sagte die Kandidatin vielsagend.

Die richtige Antwort, Nordrhein-Westfalen, wusste sie offenbar nicht – und das, obwohl Günther Jauch die Frage vorher als „eine Traumfrage“ ankündigte. Schließlich entschied sich die Kandidatin dazu, den Telefonjoker zu verwenden.

„Wer wird Millionär“: Telefonjoker ebenfalls Mitarbeiter des FC Bayern

Dabei handelte es sich ebenfalls um einen Mitarbeiter des FC Bayern, Michael Gerlinger. Der „Vice President Sports Business and Competitions“ wusste auf Anhieb Beschied und verhalf Glatt zur richtigen Antwort und 16.ooo Euro. Sie beendete das Quiz mit 32.000 Euro.

Doch Annabelle Glatt nimmt wohl nicht nur einen ordentlichen Gewinn mit nach Hause, sondern darf sich demnächst wahrscheinlich auch die eine oder andere Frotzelei auf der Arbeit anhören.

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