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„Einfach schlecht gesprungen“Stabhochsprung-Star Duplantis nach überraschender Pleite ratlos

Kassierte eine seltene Niederlage: Armand Duplantis.

Copyright: Christine Olsson/TT News Agency/AP/dpa

Kassierte eine seltene Niederlage: Armand Duplantis.

Pleite in der Heimat! Duplantis sensationell geschlagen.

Riesen-Überraschung in Stockholm! Ausgerechnet in seiner Heimat Schweden muss Stabhochsprung-Dominator Armand Duplantis seine erste Pleite seit fast drei Jahren hinnehmen. Beim Diamond-League-Meeting wurde der Superstar sensationell nur Zweiter.

Für den Schweden reichte es mit für ihn mickrigen 5,80 Metern nicht zum Sieg. Die Goldmedaille schnappte sich völlig unerwartet der WM-Dritte Kurtis Marschall. Der Australier triumphierte mit übersprungenen 5,90 Metern und konnte sein Glück kaum fassen.

Duplantis nach Wettkampf völlig ratlos

Der sonst so siegessichere Duplantis, den alle nur „Mondo“ rufen, war nach dem Debakel fassungslos. In der ARD meinte er: „Ich bin einfach schlecht gesprungen, ich weiß wirklich nicht so richtig, was ich sagen soll“. Die Enttäuschung stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Der Wurm war schon früh drin: Bereits bei seiner Anfangshöhe von 5,60 Metern leistete sich der 26-Jährige einen Fehlversuch. Er gestand, dass er bei keinem Sprung mental voll da war. Was für ein Unterschied zum Vorjahr! Damals stellte er in Stockholm mit 6,28 Metern einen Weltrekord auf, den er mittlerweile auf 6,31 Meter gesteigert hat.

Deutsche Stars gehen leer aus

Auch für die deutschen Leichtathletik-Hoffnungen war in Schweden nichts zu holen. Weder Weitspringerin Malaika Mihambo noch Kugelstoßerin Yemisi Mabry landeten im Stockholmer Olympiastadion auf den vorderen Plätzen.

Ein Glanzlicht setzte dafür die Schweizerin Audrey Werro. Sie gewann die 800 Meter in pfeilschnellen 1:53,98 Minuten und kam dem uralten Weltrekord von Jarmila Kratochvilova (1983) bis auf sieben Zehntelsekunden nahe. Jetzt fiebern alle den Europameisterschaften vom 10. bis 16. August in Birmingham entgegen, dem Höhepunkt der Saison. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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