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„Ich hatte nichts gegessen“Suff-Rauswurf bei Olympia: Trainer feierte mit Konkurrenz

Igor Medved zeigt die finnische Flagge, um einen seiner Skispringer auf die Schanze zu schicken.

Copyright: IMAGO / GEPA pictures

Igor Medved und die finnische Flagge. Der Trainer muss die Heimreise antreten.

Rauswurf im finnischen Lager: Wegen eines Alkohol-Verstoßes wurde ein Trainer nach Hause geschickt.

Alkohol-Rauswurf bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina! Ein Vorfall sorgt im finnischen Skisprung-Lager für riesige Aufregung.

Trainer Igor Medved (44) wurde von den Events ausgeschlossen. Für ihn ging es direkt zurück in die Heimat. Das berichtet „bild.de“.

„Es geht um Alkoholprobleme“

Der Auslöser für diesen harten Schnitt: Ärger wegen Alkohol! Das Nationale Olympische Komitee Finnlands machte dies am Donnerstag publik.

Teamchef Janne Hänninen redete nicht lange um den heißen Brei: „Es geht um Alkoholprobleme.“ Das Benehmen des Trainers sei ein klarer Verstoß gegen die Prinzipien und Vorschriften der Mannschaft gewesen. „Wir nehmen den Verstoß sehr ernst und werden umgehend reagieren“, wurde hinzugefügt. 

Der heimgeschickte Trainer zeigte nach seinem Fauxpas, der sich nach dem Mixed-Wettbewerb ereignet hatte, Reue. „Ich habe einen Fehler gemacht und es tut mir sehr leid“, ließ Medved verlauten. Er bat das gesamte finnische Team sowie die Fans um Verzeihung.

Später folgte eine Begründung für sein Fehlverhalten: „Nach dem Wettkampf erhielt ich eine Einladung zur Feier der slowenischen Goldmedaille. Ich hatte nichts gegessen, und dann wirkte der Alkohol.“

Während Medved schon den Rückflug antrat, musste die Mannschaft schnell umdisponieren. Lasse Moilanen übernimmt für die restlichen Wettbewerbe kommissarisch den Posten des Männertrainers. Ihm zur Seite stehen Ossi-Pekka Valta sowie Sportdirektor Petter Kukkonen. 

Für Igor Medved ist die Geschichte aber vielleicht noch nicht vorbei. Es drohen eventuell weitere Strafen. Wie der finnische Skiverband mitteilte, wird sich Geschäftsführerin Marleena Valtsasola nach dem Ende der Wettbewerbe in Italien eingehend mit der Angelegenheit befassen. „Im Moment konzentrieren wir uns darauf, für stabile Wettkampfbedingungen der Athleten in Mailand zu sorgen und die Situation im Team – und auch für Igor – zu beruhigen“, äußerte sich Valtsasola. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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