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„Würde Medaillen eintauschen“Olympia-Heldin mit bitterer Beichte nach Gold-Märchen

Federica Brignone hält zwei olympische Goldmedaillen in die Kamera.

Copyright: IMAGO / Italy Photo Press

Federica Brignone: Hinter ihren zwei Goldmedaillen steckt eine traurige Geschichte.

Die Ski-Königin redet nach ihrem doppelten Gold-Triumph Klartext.

Was für eine unfassbare Rückkehr! Die italienische Ski-Sensation Federica Brignone (35) schnappt sich bei den Spielen im eigenen Land gleich zweimal Gold. Eine echte Heldinnengeschichte, die sie da hingelegt hat. Doch direkt nach dem riesigen Erfolg zeigt sie sich von einer ganz anderen, grüblerischen Seite.

Der Rückblick macht es fast unbegreiflich. Ein absoluter Albtraum spielte sich nur zehn Monate vor den Spielen ab. Bei den italienischen Titelkämpfen in Val di Fassa kam Brignone am 3. April 2025 furchtbar zu Fall. Die ärztliche Diagnose war ein Schock: eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes sowie diverse Brüche am Schien- und Wadenbeinkopf. Sie wurde per Helikopter umgehend in eine Klinik geflogen. 

„Das ist für mich DIE Geschichte dieser Olympischen Spiele“

Eine Teilnahme an den Winterspielen im eigenen Land schien ausgeschlossen. Der frühere Skirennläufer und jetzige TV-Fachmann Marco Büchel sprach im ZDF über Fotos, die sie im Sommer auf Gehhilfen zeigten.

Seine damalige Einschätzung: „Vielleicht kann sie dann mal ein bisschen Skifahren“. Aber Brignone tat weit mehr als das: Sie holte sich Gold im Riesenslalom und auch im Super-G. Büchels Fazit ist eindeutig: „Das ist magisch. Das ist für mich DIE Geschichte dieser Olympischen Spiele“.

Auch Brignone ist von ihren Gefühlen überwältigt. Nach ihrem zweiten goldenen Triumph gab die Sportlerin aus Mailand zu: „Es ist ein Wunder, hier zu sein“. Die ganze Anspannung sei von ihr abgefallen. „Ich hatte keinen Druck, weil es schon unglaublich war, überhaupt hier zu sein. Ich habe einfach versucht, jeden einzelnen Moment zu genießen.“ Sie sei überglücklich, so betonte sie, „wieder eine Athletin zu sein“.

Die goldenen Plaketten selbst hätten für sie nicht die Hauptrolle gespielt. „Wenn ich mit dem Ziel gekommen wäre, Goldmedaillen zu holen, würde ich jetzt mit null Medaillen nach Hause fahren“, so ihre feste Überzeugung.

Aber dann folgt das erschütternde Geständnis über die Kehrseite des Triumphs und ihr lädiertes Knie: „Es ist unmöglich, dass es wieder so wird wie vorher“. Ihre Aussage geht sogar noch weiter: „Ich würde meine beiden Medaillen gegen das Ausbleiben dieser Verletzung eintauschen, da bin ich mir sicher.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Lea Wagner steht mit Mütze und ARD-Mikrofon vor der Kamera.

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