Olympia-Gold macht sie reich! Jetzt sprudeln die Millionen.
Gold, Silber, Millionen-DealSo clever sahnt Eis-Queen Leerdam ab

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Eisschnellläuferin Jutta Leerdam verdient Millionen – und liefert bei Olympia ab.
Jutta Leerdam (27) liefert in Mailand eine Wahnsinns-Show ab! Die Eisschnelllauf-Königin aus den Niederlanden schnappte sich Gold auf der 1000-Meter-Strecke und sicherte sich Silber über 500 Meter.
Schon davor war sie ein Mega-Star, aber dieser olympische Sieg katapultiert ihre Laufbahn in neue Sphären. Ihre Sponsoren können ihr Glück kaum fassen.
Jutta Leerdam verdient sich mit Unterwäsche eine goldene Nase
Für ihren privaten Sponsor Nike setzt sie die riesige Plattform ganz schön schlau ein. Trotz strikter Werberegeln bei den Spielen und obwohl Fila der offizielle Ausstatter des niederländischen Teams ist, hatte Leerdam einen brillanten Einfall.
Unmittelbar nach dem Rennen zieht sie den Reißverschluss ihres Anzugs herunter und präsentiert darunter einen Nike-Sport-BH. Eine Werbeaktion im Wert von Millionen, gesehen von einem gigantischen Publikum.
Diese clevere Aktion bringt richtig was ein. Der Wert ihres Deals mit Nike wird von Frederique de Laat, der Gründerin der Marketing-Agentur Branthlete, auf ungefähr 850.000 Euro geschätzt. Aber da geht noch mehr.
Meindert Schut, der Chefredakteur vom Wirtschaftsmagazin „Quote“, rechnet vor: Mit ihrer Fanbase von 6,2 Millionen auf Instagram könnte Leerdam für einen einzigen Werbe-Post rund 62.000 Euro bekommen. Das berichtet „bild.de“.
Und da ist sogar noch mehr drin! Denn seit 2023 ist sie mit Boxer und Influencer Jake Paul (29) liiert, der auf krasse 28,9 Millionen Follower kommt. Ein gemeinsamer Beitrag der beiden wäre der absolute Geld-Jackpot.
Wie rasant sich ihr Ruhm in bare Münze verwandeln lässt, wurde nach dem Gold-Rennen klar: Nur 30 Minuten, nachdem ihr die Freudentränen über die Wangen liefen und das Make-up verschmierte, hatte sie einen Deal mit der Kaufhauskette Hema für „wasserresistenten“ Eyeliner sicher.
Allerdings bringt der Erfolg nicht nur Gutes mit sich. Über die Zeit in Mailand meinte sie: „Es ist nicht immer einfach, vor allem im Umgang mit den Medien. Sie wollen Geschichten, und wenn es keine gibt, erfinden sie welche“.
Um sich hundertprozentig auf den Sport zu fokussieren, mied sie vor den Spielen die schreibende Zunft aus ihrer Heimat. Ob sie weitermacht, ist noch nicht entschieden – das will sie im Sommer bekannt geben. Nach sieben Weltmeister- und sechs Europameistertiteln fühle sie sich mit dem Olympiasieg nun aber erfüllt. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.


