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Paukenschlag im SchwimmenRussen und Belarussen dürfen wieder unter eigener Flagge starten

Der russische Schwimmer Jewgeni Rylow

Copyright: Oliver Weiken/dpa

Schwimmer wie Jewgeni Rylow durften Russland lange nicht offiziell im Schwimmbecken vertreten. (Archivbild)

Trotz des Krieges: Russen dürfen wieder Flagge zeigen.

Eine Entscheidung, die für Wirbel sorgt, während der Krieg in der Ukraine weitergeht. Im Schwimmsport gibt es eine krasse Wende: Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dürfen nun wieder offiziell für ihre Nationen bei internationalen Wettkämpfen starten.

Der Weltverband World Aquatics gab bekannt, dass damit auch Flaggen, Nationalsymbole auf Trikots und die Hymnen wieder zugelassen sind. Eine deutliche Kursänderung, von der auch die dpa berichtet.

Strenge Auflagen für die Rückkehr

Diese Vorschrift war für Sportlerinnen und Sportler im Juniorenalter schon zuvor gültig. Sie wird jetzt auf die Erwachsenen erweitert. Bei der Weltmeisterschaft letztes Jahr in Singapur war es einigen Aktiven nach einem Genehmigungsverfahren zwar erlaubt anzutreten, jedoch ausschließlich unter neutralem Banner.

Um wieder teilnehmen zu können, müssen die Aktiven aus Russland und Belarus harte Bedingungen akzeptieren. Vier negative Dopingtests in Folge sind Pflicht, ebenso wie das Durchlaufen von Hintergrund-Checks.

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Verbands-Präsident spricht von „friedlichem Wettkampf“

„Wir sind entschlossen, dafür zu sorgen, dass Schwimmbecken und Freiwasser weiterhin Orte bleiben, an denen Athleten aus allen Nationen in friedlichem Wettkampf zusammenkommen können“, so die Worte von Husain Al Musallam, dem Präsidenten von World Aquatics, laut der Bekanntmachung. Die kommende Weltmeisterschaft im Schwimmen wird im nächsten Jahr in Budapest ausgetragen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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