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Der große WM-HammerFrankreich-Coach verzichtet auf Ex-Bundesliga-Star Kolo Muani

Kylian Mbappé (l) und Michael Olise

Copyright: Marijan Murat/dpa

Kylian Mbappé (l) und Michael Olise greifen bei der WM nach dem Titel. (Archivbild)

Frankreichs WM-Kader: Mbappé dabei, ein Held fehlt!

Der Traum vom dritten Stern lebt! Frankreichs Coach Didier Deschamps hat seinen Kader für die Mission WM-Titel verkündet. An der Spitze der Équipe Tricolore stehen die Superstars Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Michael Olise. Aus der Bundesliga sind ebenfalls zwei bekannte Gesichter im 26-Mann-Aufgebot vertreten: Michael Olise und sein Abwehr-Kollege Dayot Upamecano vom FC Bayern.

Kurz nach der Bekanntgabe meldete sich auch schon Top-Stürmer Mbappé von Real Madrid über die Plattform X zu Wort. „Weltmeisterschaft, Teil 3. Ein unglaublicher Stolz, erneut die Gelegenheit zu haben, mein Land im größten aller Wettbewerbe zu vertreten. Wir werden versuchen, euch stolz zu machen“, postete er. Die Mission ist klar: Als einer der Top-Favoriten will die Mannschaft nach den Triumphen von 1998 und 2018 den dritten WM-Pokal nach Hause bringen.

Offensive pur – doch ein WM-Held fehlt

Für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko (11. Juni bis 19. Juli) nimmt Deschamps drei Keeper, neun Abwehrspieler, fünf Akteure fürs Mittelfeld und satte neun Angreifer mit. Gerade im Angriff glänzt das Team mit den nachrückenden Talenten Désiré Doué, Rayan Cherki und Maghnes Akliouche, die als weitere Top-Leute gelten.

Die wohl größte Überraschung ist aber die Nicht-Nominierung des früheren Frankfurters Randal Kolo Muani. Der Stürmer, der beim letzten Turnier noch so überzeugte, ist nicht im Aufgebot. Eine faustdicke Überraschung und eine harte Entscheidung des Trainers! (dpa/red)

Der einzige absolute Neuling im Team ist Robin Risser, was als Belohnung für seine Top-Saison gilt. Der Coach, der nach der WM sein Amt niederlegt, honorierte damit die Leistung des Torwarts von RC Lens, der als bester Schlussmann der Ligue 1 ausgezeichnet wurde. In der Vorrunde trifft Frankreich auf Norwegen, den Senegal und den Irak.

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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