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„Wichtiger Spieler“Österreich muss auf Bundesliga-Star verzichten

Christoph Baumgartner beim Warmmachen mit der österreichischen Nationalmannschaft.

Copyright: IMAGO/GEPA pictures

Christoph Baumgartner hat sich im letzten Test vor der WM beim Warmmachen verletzt. Trainer Ralf Rangnick bleibt dennoch optimistisch.

Aktualisiert:

Schock für Österreich: Christoph Baumgartner verpasst die WM nach Oberschenkelverletzung. Was bedeutet das für das Team von Ralf Rangnick in der Gruppe mit Argentinien?

Österreich fliegt zwar mit einer geglückten Generalprobe (1:0) gegen Tunesien zur Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada. Doch am Dienstag (2. Juni) folgte die Schock-Nachricht.

Das Team von Trainer Ralf Rangnick fährt ohne Christoph Baumgartner von RB Leipzig zur WM!

Rangnick bedauert Verlust eines „wichtigen Spielers“

Der Bundesliga-Profi zog sich beim Aufwärmen vor dem Testspiel am Montag eine Verletzung im rechten Oberschenkel zu. Der ÖFB informierte heute über das Aus für das große Turnier.

Dort trifft das Team von Trainer Ralf Rangnick in der Gruppe J auf Jordanien, Argentinien und Algerien. „Das ist für Christoph und für uns als Team natürlich eine sehr bittere Nachricht. Er ist ein wichtiger Spieler und eine zentrale Persönlichkeit innerhalb unserer Mannschaft“, sagte Rangnick.

Beim mit einer muskulären Verhärtung ausgewechselten David Alaba gab es dagegen Entwarnung. Wer für Baumgartner nachnominiert wird, ist noch offen.

Baumgartner hatte beim Warmwachen ein Stechen beim Schießen gespürt. Rangnick vermutete nach dem Spiel eine Verletzung des Hüftbeugers. Eine MRT-Untersuchung gab nun Aufschluss.

In dem 26-Jährigen verliert Österreich einen Schlüsselspieler. Der Offensiv-Akteur hat mit 13 Toren und 9 Vorlagen eine starke Bundesliga-Saison hinter sich.

In der Nationalmannschaft hatte der 58-malige Auswahlspieler immer wieder geglänzt, Baumgartner hält den Rekord für das schnellste Tor der Länderspielgeschichte bei den Männern. Im März 2024 hatte der Ex-Hoffenheimer nach 6,3 Sekunden gegen die Slowakei getroffen. (dpa)

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