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Werner-Debüt mit DämpferErste Niederlage, aber jetzt wartet Müller!

Timo Werner

Copyright: Jeff Mulvihill Jr./ZUMA Press Wire/dpa

Timo Werner stand bei den San Jose Earthquakes das erste Mal in der Anfangself.

Bitterer Abend für Timo Werner! Mit den San José Earthquakes gab es die erste Pleite. Aber der deutsche Angreifer hatte dennoch Grund zur Freude – und ein Kracher-Duell steht direkt vor der Tür.

Für den 30 Jahre alten Stürmer war es das dritte Match im Trikot der San José Earthquakes, doch es endete mit einer knappen 0:1-Niederlage zu Hause gegen die Seattle Sounders, wie die dpa meldet. Ein persönlicher Erfolg war der Abend für Werner trotzdem: Er durfte erstmals von Beginn an für seinen neuen Verein auflaufen.

Teamkollege schwärmt: „Ein sehr guter Spieler“

Trotz des punktlosen Ausgangs erhielt Werner Anerkennung. Sein Mitspieler Ronaldo Vieira fand lobende Worte: „Wir alle wissen, dass er ein sehr guter Spieler ist. Er verschafft uns viele Torchancen, wie man auch heute gesehen hat“.

Vieira ergänzte: „Für seinen ersten Einsatz in der Startelf hat er sich gut in die Mannschaft eingefügt, wir können nur noch besser werden.“ In den beiden vorherigen MLS-Partien kam Werner noch von der Bank und trug mit zwei Torvorlagen maßgeblich zu zwei Erfolgen bei.

Jetzt kommt es zum deutschen Gipfel gegen Thomas Müller

Der Angreifer hatte sich im Wintertransferfenster von RB Leipzig verabschiedet und war nach San José gegangen, weil er bei den Sachsen nur noch selten Spielpraxis erhielt. Viel Zeit, sich über die Niederlage zu grämen, hat er allerdings nicht.

Denn am nächsten Sonntag (Ortszeit) steigt das große deutsche Aufeinandertreffen in der MLS. Wenn die San José Earthquakes auf die Vancouver Whitecaps treffen, begegnet Werner dem früheren Bayern-Profi Thomas Müller. Dessen Team kommt mit der Empfehlung eines 6:0-Erfolgs gegen Minnesota zu dem Duell, wobei Müller nach seiner Hereinnahme in der 78. Minute selbst kein Tor erzielte.

Es ist also alles angerichtet für eine packende Begegnung der beiden deutschen Legionäre. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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