Rückkehr in die Bundesliga? Mario Gomez vor Engagement bei RB Leipzig

Mario Gomez lächelt

Ex-Profi Mario Gomez beim Champions-League-Spiel des FC Bayern München gegen den FC Barcelona am 14. September 2021

Knapp ein Jahr nach seinem Karriereende ist Mario Gomez wieder auf den Bildschirmen zu sehen. Wenn es nach Red Bull geht, wird der ehemalige Stürmer aber schon bald wieder seine Position als TV-Experte aufgeben. 

Leipzig. Erst vor wenigen Tagen gab Mario Gomez (36) sein Debüt als TV-Experte bei Amazon Prime Video und schon wird der Ex-Stürmer mit einem neuen Job in Verbindung gebracht. Wie die Sport Bild berichtet, soll RB-Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff (46) seit Längerem mit dem 78-fachen Nationalspieler verhandeln.

Mintzlaff will für Gomez neue Stelle schaffen

Dem Vernehmen nach soll es sich bei dem Jobangebot aber nicht um die Stelle des Sportdirektors beim sächsischen Bundesligisten handeln, sondern viel mehr um einen Posten innerhalb des Red-Bull-Konzerns. Gomez soll mit seiner Erfahrung dabei helfen, die Vernetzung und Weiterentwicklung der Vereine aus Leipzig, New York und Bragatino oder Salzburg zu verbessern.

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Besonders interessant dabei: Gomez und Mintzlaff kennen sich bereits seit Jahren. Damals arbeitete der RB-Boss noch als Manager bei der Beraterfirma Ferber, die auch den Ex-Stürmer betreute. Sogar bei den Transfers von Gomez soll Mintzlaff involviert gewesen sein. Kein Wunder also, dass die beiden sich eine erneute Zusammenarbeit vorstellen könnten.

Gomez wirkt unentschlossen

Über seine Zukunft scheint der einstige Torjäger aber noch nicht entschieden zu haben. Neben dem Angebot von RB soll Gomez noch weitere Anfragen erhalten haben. In einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten zeigte sich der Deutsche noch unentschlossen: „Es gibt keine Leitplanken für mich, wo ich unbedingt hinwill. Klar ist nur, dass ich erst mal nicht Trainer sein will.“ Eine Rückkehr zu seinem einstigen Herzensverein schließt Gomez aber aktuell aus. „Der VfB ist sportlich im Moment top aufgestellt und daher stellt sich mir diese Frage nicht“, erklärte der Ex-Stuttgarter. (job)

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