+++ EILMELDUNG +++ Deutschland – Elfenbeinküste Zweites WM-Spiel: Auf diese Aufstellung setzt Nagelsmann

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„Arsch“-Spruch nach VersöhnungWontorra muss Müller schon wieder ermahnen

Laura Wontorra haben sich vor dem Deutschland-Spiel gegen die Elfenbeinküste erst gezofft und dann wieder versöhnt. Wenig später vergriff sich der Experte bei der Wortwahl.

Erst der Streit, dann die Versöhnung: Bei MagentaTV ging es am Samstagabend schon weit  vor dem Spiel des DFB-Teams gegen die Elfenbeinküste hoch her.

Zu Beginn der Sendung war es zwischen Moderatorin Laura Wontorra und Experte Thomas Müller zu einem Wortgefecht gekommen. Wontorra warf dem Weltmeister von 2014 unter anderem vor, gerne gegen MagentaTV zu schießen, obwohl er für den Sender tätig sei. „Ich schieße gegen euch? Okay“, erwiderte Müller. Wontorra: „Jaja, ich habe manchmal so den Eindruck. Aber bis heute Abend kriegen wir dich schon noch hin.“

Wontorra legt Müller andere Wortwahl nahe

Bei der nächsten Schalte nach Toronto in der Halbzeitpause des Spiels Niederlande gegen Schweden kam es dann zur großen Versöhnung. „Vertragen wir uns wieder, Jungs“, sagte Wontorra, die nun neben Müller und Mats Hummels stand. Müller legte seinen Arm um Wontorra und sagte: „Wir waren nie schlecht, wir waren immer gut miteinander.“

Im Anschluss lief es in der XXL-Vorberichterstattung des Trios auf das Deutschland-Spiel auffallend harmonisch ab – bis sich Müller einen verbalen Ausrutscher leistete. 

Von Wontorra gefragt, wofür er seinen Experten-Kollegen Hummels immer beneidet habe, sagte Müller: „Um seinen Arsch.“ Wontorra zuckte daraufhin grinsend, aber sichtbar peinlich berührt zusammen, auch Hummels verzog sein Gesicht.

Anschließend tadelte Wontorra ihren Experten, gab sich nach dem Streit zuvor diesmal aber nachsichtig. „Man kann auch Hintern sagen, aber ist okay.“ Müller zeigte sich dann auch direkt einsichtig und hob entschuldigend die Hand: „Ja, gebe ich zu.“

Anschließend führte Müller aus, was er mit dem „Arsch“-Spruch gemeint hatte. Er habe Hummels um dessen körperliche Statur in engen Duellen beneidet. „Wenn es darum ging, 13 Kilometer abzuspulen, habe ich dann doch lieber meinen Körper genommen“, erläuterte der im Vergleich zum großgewachsenen Innenverteidiger Hummels zierlichere Müller.

Julian Nagelsmann spricht bei der Pressekonferenz.
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