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In WM-ÜbertragungWontorra-Stichelei mit TV-Experte: „Du als Kölnerin…“

Gute Stimmung in der WM-Übertragung bei MagentaTV: Die eine oder andere Stichelei durfte zwischen Laura Wontorra und Robert Andrich nicht fehlen.

Bei den langen Sendestrecken bei MagentaTV ist Laura Wontorra (37) während der WM 2026 im Dauereinsatz. Im Weltmeisterschafts-Studio des Senders in New York führt die Moderatorin an der Seite wechselnder Experten oft durch die Vor- und Nachberichte von gleich mehreren Spielen.

Angesichts der vielen Live-Sendungen ist eines für die Wahl-Kölnerin ganz besonders wichtig: Die gute Stimmung in den Analysen mit Fußball-Profis wie Mats Hummels (37) oder Robert Andrich (31), die bei der WM als Experten für MagentaTV im Einsatz sind.

Auch FC-Fan im WM-Team von MagentaTV vertreten

Dass die Atmosphäre beim Streaming-Dienst der Telekom stimmt, machen auch die gelegentlichen Sticheleien deutlich, die sich Wontorra schon mit Hummels lieferte – und am Montag (15. Juni) dann auch mit Andrich.

Beim Blick auf die historische erste Qualifikation der Kapverden scherzte Wontorra an den Kapitän von Bayer Leverkusen gerichtet: „Das ist fast so, wie wenn man mit Bayer 04 Leverkusen Deutscher Meister wird, oder?“ 

Würdest du es ehrlich so unwahrscheinlich sehen wie Kap Verde bei der WM, fragte Andrich in gespielter Verwunderung nach, schob dann aber auch direkt hinterher: „Du als Kölnerin musstest den natürlich auch im Laufe der Sendung bringen.“

Wontorra, die in Bremen geboren wurde und schon vor vielen Jahren nach Köln gezogen war, ist allerdings nicht die Einzige im Magenta-Team mit einer besonderen Beziehung zur Stadt.

Andrich berichtete: „Ich habe mit Wolff auch einen Kollegen der Kölner – und Köln-Fan vor allem – ist. Da haben wir schon die eine oder andere Neckerei, aber das macht es auch aus.“

Tatsächlich ist Wolff Fuss (49), der bei der WM Spiele für MagentaTV kommentiert, seit seiner Kindheit FC-Fan, dürfte Andrich in gemeinsamen Bundesliga-Diskussionen daher die Stirn bieten.

Über seine Leidenschaft für den 1. FC Köln sagte er vor Jahren in einem EXPRESS.de-Interview: „Wir sind immer wieder nach Köln gefahren, auch um das Training zu besuchen. Litti (Pierre Littbarski, Anm. d. Red.) wurde der absolute Hero meiner Kindheit.“

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