Jetzt haben die Gerüchte ein Ende, der Deal ist offiziell: Marco Rose startet ein neues Kapitel in der Premier League.
Rose wagt das AbenteuerEx-Bundesliga-Trainer hat neuen Job in England
Der Deal ist fix! Für Marco Rose (49) geht es jetzt nach England, er hat einen neuen Trainerjob.
Künftig leitet der frühere Coach von Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund die Geschicke beim Premier-League-Klub AFC Bournemouth. Der englische Klub machte die Verpflichtung am Montag (20. April 2026) öffentlich.
Leipzig-Connection als Türöffner?
Rose bindet sich für eine lange Zeit: Sein Kontrakt läuft bis 2029. Los geht sein Job in der Küstenstadt an der englischen Südküste am 1. Juli. Bis zum 30. Juni ist er formal noch bei RB Leipzig angestellt, wo er im März des letzten Jahres beurlaubt worden war. Das berichtet „Bild“.
An der englischen Südküste folgt Rose auf Andoni Iraola (43). Der Klub hatte bereits am vorigen Mittwoch die Trennung von dem Spanier verkündet, dessen Kontrakt in Bournemouth nicht verlängert wurde. Exakt zu diesem Zeitpunkt sollen die Gespräche mit Rose, die schon seit drei Wochen liefen, in die entscheidende Phase getreten sein.
Doch wie ist die Verbindung eigentlich entstanden? Ein Detail ist dabei besonders pikant! Laut „Bild“-Informationen soll ein früherer Angestellter von RB Leipzig als Vermittler agiert haben. Der ehemalige Chef-Teamarzt Dr. Percy Marshall soll den Klub von der Insel auf den in Leipzig geborenen Trainer hingewiesen haben.
In Bournemouth wird Rose auf mehrere vertraute Spieler aus der Bundesliga treffen. Mit Tyler Adams (27) und Justin Kluivert (26) gibt es ein Wiedersehen mit zwei seiner früheren Schützlinge aus seiner Zeit in Leipzig. Mit Amine Adli (25) ist außerdem ein weiterer ehemaliger Bundesliga-Spieler im Team, der vor der Spielzeit für 21 Millionen Euro von Leverkusen verpflichtet wurde.
Für Rose ist dies der erste Trainerjob jenseits von Deutschland und Österreich. Sein neuer Klub ist voll des Lobes und hebt hervor, dass Rose „einen reichen Erfahrungsschatz auf höchstem Niveau im europäischen Fußball“ mitbringe. Diesen habe er sich bei seinen bisherigen Jobs in Salzburg, Mönchengladbach, Dortmund und Leipzig angeeignet. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

