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Liebe schlägt MillionenWM-Held lehnt Mega-Angebot ab

Torwart Thibaut Courtois und Zuschauer

Copyright: Getty Images via AFP

Torwart Thibaut Courtois und Zuschauer.

Ein Vermögen winkte, doch der Transfer scheiterte. Der belgische Nationalspieler Thibaut Courtois entschied sich für seine Liebsten.

Für den belgischen WM-Star Thibaut Courtois (34) lag ein sagenhaftes Angebot aus dem Wüstenstaat vor!

Der Klub Al-Qadsiah war bereit, dem Keeper ein jährliches Salär von circa 30 Millionen Euro zu zahlen. Aber der Transfer wurde abgeblasen.

Liebes-Ultimatum? Gerüchte um Trennungs-Drohung

Seine Gattin, Mishel Gerzig (29), ist der Dreh- und Angelpunkt der Angelegenheit. Die international erfolgreiche Schönheit hat ihre Wurzeln in Israel. Ein heikler Punkt, da zwischen Israel und Saudi-Arabien diplomatische Eiszeit herrscht und die politische Situation sehr angespannt ist. Die Gerüchteküche brodelte sofort, wie „sportbild.bild.de“ berichtete.

Medienberichte mutmaßten, dass Gerzig einen Wechsel in den arabischen Staat strikt ablehnte. Man munkelte sogar, sie hätte ihrem Gatten mit dem Ende der Ehe gedroht, sollte er die Offerte akzeptieren. Ein wahres Beziehungs-Beben rund um den Kicker?

Gerzig wollte diese Spekulationen nicht unkommentiert lassen. Via Instagram äußerte sie sich mit einer deutlichen Botschaft. „Ihr müsst euch alle beruhigen und aufhören, alles zu glauben, was ihr im Internet lest. Niemand lässt sich scheiden“, machte sie unmissverständlich klar und beendete damit die Mutmaßungen.

Tatsächlich scheint die Sachlage anders zu sein. Es heißt, Courtois habe persönlich den Entschluss gefasst, die Offerte von Al-Qadsiah auszuschlagen – aus Respekt vor seiner Gattin und der Familie.

Er gelangte offenbar zur Einsicht, dass der Wüstenstaat kein ideales Umfeld für das Aufwachsen der gemeinsamen Tochter Ellie bietet. In Madrid, wo der Keeper für Real Madrid spielt, fühlt sich die Familie extrem wohl.

Finanzielle Nöte kennt die Familie sowieso nicht. Das Privatvermögen des Torhüters beläuft sich auf geschätzte 150 Millionen Euro, und sein Kontrakt in der spanischen Hauptstadt ist bis 2027 gültig. Auch auf dem Rasen stellt er Bestmarken auf: Sein 17. WM-Spiel gegen den Iran ließ ihn mit der belgischen Ikone Enzo Scifo (60) gleichziehen. (red)

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