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„Immer im Kreis geflogen“Klopp enthüllt irre Privatjet-Aktion mit Mbappé

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Klopp offenbarte vor dem WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko skurrile Transfer-Geschichten um drei Frankreich-Stars: Mbappé, Dembélé und Rabiot.

Vor laufenden Kameras hat „MagentaTV“-Experte Jürgen Klopp enthüllt, wie intensiv er mit dem FC Liverpool einst um Kylian Mbappé geworben hat, als der noch für AS Monaco spielte.

Die Aktion, die Klopp vor dem WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko beschrieb, klingt filmreif: „Der teuerste Nicht-Transfer, in den wir je investiert haben.“ Sein Nebenmann, Ex-Profi Mats Hummels, schmunzelte während der Erzählung in sich hinein.

Auch bei Ousmane Dembélé ging für Klopp alles schief.

Die Engländer hatten laut Klopps Erinnerungen ein Geheimtreffen organisiert – allerdings nicht in einem Restaurant oder Konferenzraum, sondern in einem Privatflieger.

Klopp beschrieb es so: „Wir sind von Liverpool nach Blackpool nach Nizza geflogen. In Nizza kam die ganze Familie Mbappé rein. Dann sind wir im Kreis geflogen, haben mit der Familie gesprochen und lecker gegessen. Wir durften nicht gesehen werden.“

Der Grund für die Geheimniskrämerei: möglicherweise, um andere Top-Klubs nicht auf die Verhandlungen aufmerksam zu machen. Am Ende hat es nichts geholfen. Der damals 18-jährige Angreifer entschied sich 2017 für Paris Saint-Germain. PSG holte ihn zunächst per Leihe von Monaco, bevor der Transfer 2018 endgültig für rund 180 Millionen Euro über die Bühne ging.

Auch Ousmane Dembélé hatte Klopp im Visier. Der damalige Rennes-Teenager sollte 2016 zu Liverpool wechseln. Doch hier hakte es schon am Gespräch.

„Ich weiß jetzt nicht, ob der überhaupt wusste, wer wir waren“, erinnerte sich Klopp an das erfolglose Treffen. Das Gespräch wurde laut Klopp vom Berater des Spielers arrangiert. Der Coach beschrieb den peinlichen Ausgang: „Dann bin ich rausgegangen. Dachte, das ist Scheiße. Und da ist mir mein Handy auf den Boden gefallen. Der einzige Outcome an dem Abend: Mein Handy war kaputt.“

Stattdessen wechselte Dembélé 2016 zu Borussia Dortmund – ausgerechnet Klopps Ex-Verein. Dembélé entwickelte sich zur Weltklasse, gewann den Ballon d’Or und ist heute Star von Paris Saint-Germain.

Doch damit nicht genug der offenen Erinnerungen: Auch mit Adrien Rabiot verhandelte Liverpool. Über die Details schwieg Klopp sich weitgehend aus. Nur so viel verriet er: „Bei Rabiot haben wir mit der Mutter gesprochen, wie bei Mbappé hauptsächlich auch.“

Das deutet darauf hin, dass die Familie – ähnlich wie bei Mbappé – eine zentrale Rolle in den Verhandlungen spielte. Rabiot, damals ebenfalls hoffnungsvolles französisches Talent, lehnte ab. Der Mittelfeldspieler verfolgte eine andere Karriere und spielt heute für AC Mailand.

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