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„Said langer Zeit nicht mehr“Hoffenheim reagiert mit Wortspiel auf Gerücht um FC-Stürmer

Said El Mala

Copyright: Soeren Stache/dpa

Die Gerüchteküche um die Zukunft vom Kölner Offensivspieler Said El Mala brodelt. (Archivbild)

Hoffenheim dementiert El-Mala-Gerücht mit Wortspiel.

Die Verantwortlichen für die sozialen Medien bei der TSG Hoffenheim zeigten sich von ihrer kreativen Seite. Auf der Online-Plattform X konterte der Erstligist mit einem humorvollen Sprachspiel die Mutmaßungen über eine eventuelle Verpflichtung des Kölner Angriffs-Juwels Said El Mala.

Der offizielle Kanal des Hoffenheimer Vereins schrieb als Reaktion auf den Beitrag eines Users zu der Angelegenheit: „Said langer Zeit nicht mehr so eine Transfer-Ente gelesen“. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf den Vornamen des Stars vom FC und gleichzeitig eine unmissverständliche Zurückweisung der Gerüchte.

Die Spekulationen um einen El-Mala-Transfer gehen weiter

Einem vorherigen Bericht des „Kölner Express“ zufolge gab es Meldungen über einen potenziellen Transfer des begehrten Angreifers vom 1. FC Köln zu ihrem Liga-Rivalen aus dem Kraichgau. Über einen Weggang des 19-jährigen El Mala aus der Stadt am Rhein wird bereits seit Wochen gerätselt.

Ein Transfer schien Anfang Juni bereits so gut wie perfekt zu sein: Einem Deal mit dem Premier-League-Verein FC Brentford, der eine gigantische Summe von circa 45 Millionen Euro involvierte, wurde laut Medienmeldungen in letzter Sekunde ein Riegel vorgeschoben.

Erfolgreichster Torjäger des 1. FC Köln

El Mala erwies sich für den 1. FC Köln in der vergangenen Spielzeit als essenziell. Er krönte sich mit seinen 13 Toren zum besten Schützen der Mannschaft. Der Angreifer fand trotz seiner beachtlichen Performance bei der Nominierung durch Bundestrainer Julian Nagelsmann für das WM-Aufgebot in den USA, Mexiko und Kanada jedoch keine Berücksichtigung. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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