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„Darüber bin ich entsetzt“Hoeneß poltert über Berater von Bayern-Profi

Uli Hoeneß ärgert sich über den sich ziehenden Vertragspoker mit dem französischen Fußball-Nationalspieler Dayot Upamecano.

Der Bayern-Poker um Abwehr-Ass Dayot Upamecano zieht sich weiter wie Kaugummi!

Uli Hoeneß hat die Schuldigen im seit Monaten anhaltenden Vertragspoker mit Abwehrchef von Bayern München in den Beratern des französischen Fußball-Nationalspielers ausgemacht. „Über dieses Verhalten bin ich entsetzt“, sagte der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters in einem kicker-Interview.

Uli Hoeneß: „Berater tun alles, um ihn aus München wegzulotsen“

„Ich weiß, dass er und seine Familie sich in München sehr wohlfühlen“, ergänzte Hoeneß mit Blick auf Upamecano und betonte: „Ich fürchte jedoch, dass seine Berater alles tun werden, um ihn aus München wegzulotsen.“

Die Verantwortlichen des FC Bayern wollen deshalb laut verschiedener Medienberichte in den kommenden Tagen das direkte Gespräch mit dem Spieler suchen, um eine Verlängerung des auslaufenden Vertrages zu erreichen.

„Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn Dayot Upamecano sich für einen Verbleib beim FC Bayern entscheiden würde“, sagte Hoeneß. Doch die Verhandlungen stocken seit geraumer Zeit. Zuletzt war von einem Ultimatum die Rede, das dieser Tage auslaufen soll.

Anfang Januar hieß es, es seien lediglich noch Details der neuen Übereinkunft zu klären. Demnach sollte Upamecano neben einer Gehaltserhöhung und üppigem Handgeld angeblich auch eine Ausstiegsklausel erhalten. Auch er hoffe, „dass es bald eine Lösung gibt und ich weitermachen kann“, bekannte der 27-Jährige damals.

Bryan Zaragoza verlässt den FC Bayern

Unterdessen hat ein anderer Spieler vom FC Bayern schon wieder ein neues Ziel: Für Bryan Zaragoza geht es zur AS Rom in die italienische Serie A, wie „Sky Sport“ berichtet. Dafür wird sein aktuelles Leihgeschäft mit dem spanischen Verein Celta Vigo vorzeitig beendet.

Die Vereinbarung zwischen den Klubs: eine Leihe, die in eine feste Kaufpflicht mündet. Im Trikot von Vigo kam der Spanier auf 26 Einsätze, bei denen ihm sechs Torbeteiligungen (zwei Treffer, vier Assists) gelangen.

In der italienischen Hauptstadt will Zaragoza mit Top-Leistungen auf sich aufmerksam machen und sich so einen Platz im spanischen WM-Aufgebot sichern. Beim FC Bayern reichte es für ihn nämlich nur zu sieben Bundesliga-Einsätzen. Sein Kontrakt in der bayerischen Landeshauptstadt besitzt noch eine Gültigkeit bis 2029. (red/dpa)

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