1

„Ich stand sofort im Bett“Kölner WM-Kommentator wegen Ei unsanft geweckt

Aktualisiert:

Robby Hunke ist während der WM 2026 für MagentaTV als Kommentator im Einsatz. In der Nacht zu Dienstag wurde er jedoch unsanft geweckt, die Feuerwehr stand vor seinem Hotel.

Die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ist dem Schlafrhythmus der europäischen Fußball-Fans nicht gerade wohlgesonnen. Etliche Spiele finden zu deutscher Zeit in der Nacht zwischen 0 Uhr und 6 Uhr statt.

Für Fans, die diese Partien nicht schauen können oder wollen, läuft auf MagentaTV jeden Morgen ab 7 Uhr der „Breakfast Club“. Dort wird mit verschiedenen Experten auf die Geschehnisse der Nacht geschaut.

WM 2026: Robby Hunke von Feuermelder geweckt

Natürlich werden auch die Zusammenfassungen der Spiele gezeigt – und dabei live im Studio in München kommentiert. Am Dienstag (16. Juni) war für diesen Job unter anderem Robby Hunke (42) im Einsatz.

Moderatorin Laura Hofmann (32) stellte den Kommentator – der die Zusammenfassung der Partie Iran gegen Neuseeland (2:2) kommentieren sollte – vor und verriet schon, dass er eine recht ereignisreiche Nacht hatte.

„Ich hatte alles perfekt getimed nach dem Spanien-Spiel (Anpfiff zu deutscher Zeit um 18 Uhr, Anm. d. Red.)“, leitete Hunke kurz ein: „Ich wurde geweckt von einem Geräusch, von einem völlig anderen Stern. Ich stand sofort im Bett. Dieses Geräusch ist schon zornig.“

Der 42-Jährige wurde in seinem Münchner Hotel – Hunke wohnt in Köln-Müngersdorf – unsanft von einem Feuermelder geweckt: „Ihr seht mein Bett, ich war sehr aufgewühlt. Das Bett auch. Vier Mannschaftswagen von der Feuerwehr sind gekommen.“

Es habe anschließend sehr lange gedauert, bis alle wieder in ihre Hotelzimmer zurückdurften. So auch Hunke, dessen Plan für die Vorbereitung der Sendung am Dienstagmorgen nun dahin war.

Aber was war der Grund für den piepsenden Feuermelder? War ein Feuer in dem Hotel ausgebrochen? Nein, es ist viel einfacher. Hunke: „Long story short: Irgendein Typ in diesem Hotel hat versucht, sich ein Ei zu braten. Und das hat nicht ganz so funktioniert.“

Dass er dann hellwach war, sei aber auch gut gewesen, so habe er sich dann die Partie zwischen Saudi-Arabien und Uruguay (1:1, Anpfiff um 0 Uhr) anschauen können. Und auch im „Breakfast Club“ war Hunke der fehlende Schlaf dann nicht anzumerken.

Laura Papendick steht auf dem Platz, hat ein Mikrofon in der Hand und lächelt in die Kamera.
Baby-Glück statt WM-Fieber
RTL-Moderatorin wieder Mama geworden