Früher drückte sie ihrem Vater beim Fußball die Daumen, heute ihrem Freund Tom Bischof. Doch Josie Scholl darf selbst wegen einer äußerst seltenen Krankheit überhaupt keinen Sport mehr treiben.
Sie ist mit Bayern-Star liiertUnheilbar krank: Scholl-Tochter darf nie wieder Sport machen

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Josie Scholl ist bei den Spielen der Bayern häufig als Zuschauerin dabei, um ihrem Freund die Daumen zu drücken. Für sie selbst ist Sport tabu.
Aktualisiert
Mit dieser Nachricht hat Josefine „Josie“ Scholl (17) ihre Fans geschockt! Die Tochter der Fußball-Ikone Mehmet Scholl (55) und Freundin von Bayern-Profi Tom Bischof (20) hat nun zum allerersten Mal öffentlich über ihre schlimme Erkrankung geredet.
Via TikTok macht sie ihre Geschichte publik und berichtet ihren etwa 350.000 Followerinnen und Followern, dass sie an der sehr seltenen Erbkrankheit McCune-Albright-Syndrom (MAS) leidet. Das berichtet „Bild“.
Schock-Geständnis: „Ich habe eigentlich jeden Tag Schmerzen“
Die Erkrankung, welche sich hauptsächlich auf die Knochen auswirkt, machte sich bemerkbar, als Josie ungefähr 14 war, und betrifft vorwiegend ihre rechte Seite. Sie erklärt: „Ihr könnt euch das so vorstellen, dass in meinen Knochen Hohlräume sind und der Knochen dadurch fibröser ist.“
Das Ergebnis: Ihre Knochenstruktur ist labil, die Knochen können deutlich schneller brechen. Für die Fußballer-Tochter bedeutet das: Sport ist tabu!
Einem Fan, der nach dem Grad ihrer Einschränkung fragte, entgegnet sie: „Leider darf ich keinen Sport mehr machen. Eigentlich darf ich nur Physio machen, um Muskeln aufzubauen, aber sonst nichts.“
Die Folgen der Erkrankung sind für sie auch abseits des Sportverbots allgegenwärtig. „Ich habe eigentlich jeden Tag Schmerzen. Ich bin damit aufgewachsen“, offenbart sie. Den Schmerz fühlt sie im Oberarm sowie allgemein auf der rechten Körperseite.
Eine unmittelbare Folge des Leidens war ein Bruch des Oberschenkels im Jahr 2022. Ihre daraus resultierenden Narben versteckt sie nicht.
Das McCune-Albright-Syndrom kommt äußerst selten vor, es trifft lediglich 1 bis 9 von einer Million Menschen und gilt aktuell als unheilbar. Therapien können lediglich die Beschwerden mildern.
Ungeachtet dessen bleibt Josefine kämpferisch und hat eine entscheidende Erkenntnis gewonnen: „Ich habe dadurch gelernt, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
