Für Max Eberl werden die nächsten Wochen beim FC Bayern zur Zerreißprobe. Wie geht es weiter?
Interne VorwürfeEberl kämpft um seinen Job beim FC Bayern!

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Intern rumort es, doch wie geht es weiter? Max Eberl steht beim FC Bayern gewaltig unter Druck.
Beim FC Bayern wird es für Max Eberl (52) jetzt richtig eng. Für den Mann an der sportlichen Spitze kommt eine Zeit der Wahrheit, in der es um alles geht: neue Top-Spieler und seine eigene Zukunft im Verein.
Eberl hat zwar für den laufenden Transfersommer noch grünes Licht von den Chefs, doch die finale Abrechnung ist nur verschoben. Das letzte Wort über seine Zukunft fällt Ende August bei der nächsten Aufsichtsratssitzung.
Die interne Liste an Kritikern wird immer länger
Bis dahin macht er seinen Job, aber was danach kommt? Völlig unklar! Seine Aufgabenliste ist knallhart: Leih-Kicker wie Alexander Nübel, João Palhinha, Sacha Boey oder Bryan Zaragoza müssen weg. Und auch bei den Verkaufskandidaten Minjae Kim und Hiroki Ito muss er endlich liefern. Das berichtet „sportbild.bild.de“.
Intern rumort es demnach mächtig, denn die Liste der Anschuldigungen gegen Eberl ist lang. Ein Hauptvorwurf: Er sei bei Transfers zu ungeduldig und dränge auf vorschnelle Vertragsabschlüsse. Das habe manche Transfers am Ende kostspieliger gemacht als ursprünglich geplant.
Zusätzlich wird ihm mangelnde Konsequenz bei Vertrags- und Gehaltsgesprächen vorgeworfen. Und es gibt noch einen wunden Punkt: Der Austausch mit dem Kontrollgremium soll alles andere als reibungslos verlaufen. Bei der Planung des Kaders fehle es an einer klaren, gemeinsamen Linie.
Ein weiterer Punkt ist ganz persönlicher Natur: Man sagt Eberl nach, dass er Kritik zu sehr an sich heranlasse. In einem Klub wie dem FC Bayern, in dem offene und auch mal laute Diskussionen zum Geschäft gehören, kommt diese Eigenschaft nicht überall gut an.
Aber der ehemalige Verantwortliche von Gladbach und Leipzig will sich nicht geschlagen geben. Eberl ist wild entschlossen, seinen Job zu verteidigen. Schon bei einem der vergangenen Treffen des Kontrollgremiums startete er einen Gegenangriff und rechtfertigte seine Entscheidungen.
Mit detaillierten Auswertungen wollte er beweisen, dass die von ihm geholten Michael Olise und Luis Díaz mehr Leistung bringen als die früheren Flügelstürmer Leroy Sané und Kingsley Coman.
Eberl ist jetzt seit gut zwei Jahren im Amt. Ob er eine dauerhafte Perspektive beim deutschen Rekordmeister hat, wird sich in Kürze zeigen. Die aktuelle Transferphase könnte die entscheidendste seiner Laufbahn werden – und Ende August folgt die Abrechnung. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
