Bayern-Boss Max Eberl hat ausgepackt, welche Transfer-Hintergründe den teuren Upamecano-Deal tatsächlich beeinflusst haben.
Eberl enthülltDieser Transfer-Wahnsinn zwang die Bayern zum Handeln

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Max Eberl will mit dem FC Bayern keine verrückten Dinge auf dem Transfermarkt machen.
Bayern-Sportvorstand Max Eberl räumt offen ein, dass die Verlängerung des Vertrags mit Dayot Upamecano bis 2030 den FC Bayern teuer zu stehen kam.
Die Entscheidung sei aber vollkommen bewusst getroffen worden – sie basiere auf klaren sportlichen sowie wirtschaftlichen Abwägungen. Der 52-Jährige betont: „Natürlich haben die Verlängerungen Geld gekostet“.
Eberl nennt Liverpool-Verpflichtung
Die Situation auf dem Transfermarkt habe sich aber radikal geändert. Wer heutzutage einen Spitzenkicker wie Joshua Kimmich, Jamal Musiala und auch Upamecano verpflichten möchte, muss gewaltige Beträge hinblättern, „wenn man solche überhaupt findet“.
Um die absurde Entwicklung der Preise zu illustrieren, erwähnt Eberl Jérémy Jacquet, den Kicker von Stade Rennes. Der 19-Jährige „wäre für uns beispielsweise ein toller Spieler gewesen“, lautet die Offenbarung.
Wenn ein derart junger Kicker jedoch „für kolportierte 70 Millionen Euro nach Liverpool geht, müssen wir überlegen, was für Bayern München das Beste ist“. Das berichtet „SPORT1“.
Die Geschehnisse auf dem Spielermarkt haben die Münchner Bosse zum Nachdenken gebracht. Eberl legt die Taktik des Vereins dar: „Unsere Antwort war eben, die Verlängerung mit Dayot anzugehen“. Upamecano sei nicht bloß „im besten Alter“, er kenne den Klub und zähle außerdem „zu den besten Innenverteidigern der Welt“.
Eberl nennt das Ganze deshalb einen „internen Transfer“. Dieser stelle eine clevere strategische Option gegenüber teuren und unsicheren Zukäufen dar. Seine Bilanz ist deswegen unmissverständlich: „Sportlich und finanziell ist es daher die richtige Entscheidung.“ (red)
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