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„Wäre der Erste, der entlassen wird“ Bayern-Trainer Nagelsmann spricht über seine neue Freundin

Julian Nagelsmann gestikuliert am Spielfeldrand.

Bayern-Trainer Julian Nagelsmann (hier am 30. Juli 2022 beim Supercup) äußerte sich zu seiner neuen Beziehung.

Die neue Beziehung von Bayern-Trainer Julian Nagelsmann sorgt für Gesprächsstoff in der Fußball-Szene. Nun hat sich der Münchner Coach zu der Liaison geäußert.

Die frische Liebe zwischen Bayern-Trainer Julian Nagelsmann (35) und seiner neuen Freundin Lena Wurzenberger (30), die für „Bild“ über den FC Bayern berichtete, sorgt weiter für Gesprächsstoff beim Meister.

Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg (53) hat jüngst deutliche Kritik geäußert. „Mich wundert, wie ruhig es um Julian Nagelsmann und seine neue Beziehung geworden ist“, so der Ex-Profi, der befürchtet: „Das könnte ihm irgendwann mal auf die Füße fallen.“

Stefan Effenberg mit klarer Kritik an Julian Nagelsmann

Effenberg hält nicht viel von Nagelsmanns Beziehung. „Ich persönlich finde diese Konstellation extrem schwierig, halte sie für gefährlich und denke, dass man das beobachten muss“, sagte der „Tiger“.

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Er glaubt, dass die Beziehung des Trainers des FC Bayern München schwer schaden könnte: „Als Spieler musst du unter vier Augen mit deinem Trainer sprechen und ihm vertrauen können. Im Hinterkopf hast du aber womöglich die Frage, ob er seiner Freundin zu Hause etwas davon erzählt.“

Diese Problematik scheint dem Bayern-Coach durchaus bewusst zu sein. Er wisse, dass diese Liaison Angriffsfläche biete: „Mir ist klar, dass dieser Vorwurf kommen kann, aber: Ich will sicher nicht meiner eigenen Karriere schaden“, so Nagelsmann zur „FAZ“.

Die Vermutung, seine Spieler könnten das Vertrauen zu ihm verlieren, weil er der Journalistin Interna ausplaudern könne, konterte der Meister-Trainer: „Ich habe schon gesagt: Als Trainer bist du zu 100 Prozent davon abhängig, wie deine Spieler deine Ideen umsetzen. Ich verstehe wirklich, dass dieser Vorwurf kommen kann. Aber in welchem Interesse sollte ich etwas erzählen?“

Stefan Effenberg zieht Parallelen zu Gladbachs Max Eberl

Würde er als Coach Interna an seine Freundin weitergeben, wäre er „der Erste, der entlassen wird“, dessen sei er sich bewusst. Er und die Spieler wollen Erfolg und deswegen habe er „kein Problem, Vertrauensverhältnisse aufzubauen“.

Effenberg hatte bei seiner Kritik auch den Vergleich zu Max Eberl (48), Ex-Manager von Borussia Mönchengladbach, gezogen, der mit der Teammanagerin des Klubs zusammen war.

„Sie hat da Dinge mitbekommen, bei denen sich die Spieler fragen: Landet das jetzt beim Chef? Bei einer Journalistin ist das noch viel schwieriger, erst recht bei einer von ‚Bild‘“, ist er überzeugt. (msw)

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