Zahlreiche Klubs jagen Top-Talent Kennet Eichhorn. Der FC Bayern soll sich aus dem Poker nun jedoch zurückgezogen haben.
Entscheidung wohl gefallenFC Bayern verabschiedet sich wohl aus Poker um deutsches Mega-Talent

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Sportvorstand Max Eberl (M.) und die Bayern-Verantwortlichen haben sich wohl gegen eine Verpflichtung von Kennet Eichhorn entschieden.
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Beim FC Bayern ist eine endgültige Entscheidung im Fall Kennet Eichhorn gefallen.
Eine Verpflichtung des Talents von Hertha BSC kommt nicht zustande. Der Rekordmeister aus München beendet damit die Verhandlungen.
Kennet Eichhorn nicht mehr im Visier des FC Bayern
Die Absage erfolgte nach einer eingehenden Prüfung durch die Klubführung. Es gibt mehrere Ursachen: Einerseits passten die finanziellen Vorstellungen nicht zu denen der Münchner Bosse, andererseits bestehen Bedenken hinsichtlich der sportlichen Eignung des erst 16-Jährigen. Das berichtet „Sport1“.
Die Geldfrage hat es in sich. Einem Bericht der „Sport Bild“ zufolge verlangt das Umfeld des jungen Spielers angeblich eine Prämie von etwa zehn Millionen Euro bei Vertragsabschluss.
Hinzu kommt eine festgeschriebene Ablöse von neun Millionen Euro für Klubs, die in der Champions League mitspielen.
Sogar Sportvorstand Max Eberl, der lange als starker Fürsprecher des Wechsels galt, steht jetzt hinter dem Entschluss des Klubs.
Die Bayern ziehen damit anscheinend die gleichen Konsequenzen wie Borussia Dortmund. Auch der BVB soll sich laut Meldungen wegen der hohen Kosten aus dem Werben um Eichhorn zurückgezogen haben.
Diese Wende könnte für zwei andere Akteure im Münchner Team eine riesige Möglichkeit sein. Tom Bischof und Noel Aseko, der zuletzt an Hannover verliehen war, können sich jetzt mehr Spielpraxis im Mittelfeldzentrum des FC Bayern erhoffen. (red)
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