Befürchtungen wahr geworden Bombe im Kölner Süden aufgegraben

BVB-Pleite in Berlin Moukoko klaut Wirtz-Rekord: Ärger über ZDF-Mann Bela Rethy

Moukoko18.12.

Youssoufa Moukoko ist der jüngste Torschütze der Bundesliga. Er traf für Dortmund bei Union Berlin mit 16 Jahren und 28 Tagen.

Berlin – Sechster gegen Vierter! Die Ausgangsposition vor dem Duell 1. FC Union gegen Borussia Dortmund versprach ein Spitzenspiel am Freitagabend.

Dabei ging Union als klarer Underdog in die Partie. Der Druck lag auf den Schultern des BVB. Und das spürte man sofort und bis zum Ende.

Terzic18.12.

Der neue Trainer von Borussia Dortmund, Edin Terzic, treibt sein Team beim Spiel bei Union Berlin an.

Dortmund wollte nach dem gelungenen Debüt von Neu-Coach Edin Terzic mit den Tugenden der Eisernen eine Serie starten. Das gelang allerdings nicht. Die Dortmunder verloren auch unter dem neuen Trainer gegen einen Außenseiter. Union siegte 2:1.

BVB: Youssoufa Moukoko in der Startelf

Das Dortmunder Talent Youssoufa Moukoko stand erneut in der Startelf der Borussia. Und er schrieb Geschichte: Mit 16 Jahren und 28 Tagen wurde er zum jüngsten Torschützen der Fußball-Bundesliga. Er traf in der 60. Minute zum 1:1, nachdem Taiwo Awoniyi in der 57. das 1:0 erzielt hatte.

Moukoko löst damit den ehemaligen Spieler des 1. FC Köln, Florian Wirtz, ab. Der traf für seinen aktuellen Klub Bayer Leverkusen im Juni gegen Bayern München im Alter von 16 Jahren und 34 Tagen.

ZDF-Mann Bela Rethy sprach Moukoko mehrfach falsch aus

Hohn und Spott gab es im Zusammenhang mit dem Rekord-Torschützen für ZDF-Reporter Bela Rethy (64), der den BVB-Youngster viel zu oft falsch ausgesprochen hatte.

„So oft wie Béla Réthy den Namen des jüngsten Torschützen der Bundesligageschichte falsch ausspricht, könnte man fast meinen, er zieht ihn durch den Moukakao", schrieb P. auf Twitter.

Sabine Broecker twitterte: „Wenn Bela Rethy die Namen der Spieler auf dem Platz nicht kennt, soll er zu Hause bleiben. Eine Unverschämtheit Moukacko zu sagen und das mindestens zweimal."

Der neue BVB-Coach Edin Terzic stellte Nationalspieler Emre Can ins Mittelfeld. Thomas Meunier kehrte nach überstandenem Muskelfaserriss in die Mannschaft zurück. Union-Coach Urs Fischer stellte sein Team am 13. Spieltag mutig auf, er beorderte Marius Bülter als zusätzlichen Offensivspieler in die erste Elf.

Die Berliner mussten auf ihren Topscorer Max Kruse und weitere sechs Profis verzichten. Union Berlin ging dann in Führung in der 78. Minute durch Marvin Friedrich. Es war der Siegtreffer. Und beim BVB war man fix und fertig. BVB-Keeper Roman Bürki sagte: „Wir spielen sehr uneffizient. Wir versuchen den Gegner müde zu machen, aber wir belohnen uns zu wenig. Wir müssen mit mehr Überzeugung die Bälle in den Strafraum knallen."

Trainer Terzic sagte: „Die Bewegungen waren nicht gut. Wir haben nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Die Standards von Union, wodurch die Tore entstanden sind, wollten wir gar nicht erst zulassen. Es fällt uns gerade nicht leicht. Wir werden oft zu hektisch." (ubo/dpa)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.