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Bundesliga-Wechsel scheiterteSüdkoreas WM-Held fiel durch den Medizincheck

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Beinahe Bundesliga-Star, nun der Held bei der WM! Eine verrückte Geschichte.

Nach dem eher müden WM-Auftaktspiel zwischen Mexiko und Südafrika (2:0) war Spiel Nummer zwei zwischen Südkorea und Tschechien schon packender.

In der Gruppe A schafften die Asiaten die Wende und siegten mit 2:1 über die Europäer. Zum Matchwinner wurde Hyeon-gyu Oh (25)! Gerade jener Angreifer, dessen Laufbahn eine erstaunliche Kurve machte, schoss in der 80. Minute das entscheidende Tor.

Altes Knie-Problem sprengte den Bundesliga-Deal

Dabei stand der Stürmer vor rund einem Jahr kurz vor einem Engagement in der Bundesliga. Als Ersatz für Nick Woltemade (24), der zu Newcastle ging, hatte der VfB Stuttgart ihn auf dem Zettel. Der Transfer scheiterte aber im letzten Moment. Die Ursache: Oh bestand die medizinische Untersuchung nicht. Das berichtet „Bild“.

Eine Summe von mehr als 25 Millionen Euro war für den Wechsel vom belgischen KRC Genk im Gespräch. Der Deal wirkte schon so gut wie sicher, aber dann kam die Schocknachricht. Eine Verletzung am Kreuzband, die bereits zehn Jahre zurücklag, machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Obwohl Oh seither keine bekannten Beschwerden mehr hatte und mit guten Auftritten überzeugte, schätzten die Mediziner des VfB die Gefahr als zu hoch ein.

Anstelle eines Wechsels nach Stuttgart zog es Oh für 14 Millionen Euro in die Türkei zu Besiktas Istanbul. Nun wird er als WM-Star für seine Nation bejubelt. In der Partie gegen die Tschechen kam er in der 69. Minute für Heung-min Son vom Los Angeles FC aufs Feld. Lediglich elf Minuten danach verwertete er eine Vorlage von In-Beom Hwang und beförderte den Ball zum Siegtreffer ins Tor.

Als „Man of the Match“ wurde jedoch In-Beom Hwang von Feyenoord Rotterdam ausgezeichnet, der den 1:1-Ausgleich erzielte und den Siegtreffer vorbereitete. Miroslav Koubek, der Coach der Tschechen, gestand nach dem Abpfiff: „Wahrscheinlich hat die bessere Mannschaft gewonnen.“

Er betonte jedoch, dass seine Mannschaft ohne „einige Fehler“ ein vorteilhafteres Resultat hätte erzielen können. „Wir haben sehr gut gespielt, es hätte ein Unentschieden geben können, und wir hätten auch gewinnen können“, erklärte Koubek. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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