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Emotionale RückehrEx-FC-Star wechselt in die 2. Bundesliga

Leo Bittencourt am Ball.

Copyright: IMAGO / foto2press

Leo Bittencourt geht den Schritt zurück in die 2. Bundesliga – und in seine alte Heimat.

Was für eine Rückkehr! Er kommt nach Hause und lässt dafür richtig Asche liegen.

Was für ein Knaller in der zweiten Liga! Leo Bittencourt (32) macht Schluss bei Werder Bremen und kehrt zu seinen Wurzeln zurück: Energie Cottbus. Der Aufsteiger bekommt ihn komplett ohne Ablöse. Damit wird für viele Anhänger in der Lausitz ein großer Traum wahr.

Jetzt ist es fix. Schon am Donnerstagvormittag hat er in Cottbus den Medizincheck absolviert, und der Klub hat die Verpflichtung mittlerweile auch bestätigt. Für diese Hammer-Rückkehr nimmt Bittencourt erhebliche Gehaltseinbußen in Kauf. Anders wäre dieser Mega-Deal für Energie finanziell unmöglich gewesen. Das berichtet „bild.de“.

Bittencourt wieder mit Förderer Pele Wollitz vereint

In der Lausitz erwartet Bittencourt, der von 2015 bis 2018 beim 1. FC Köln spielte, eine vertraute Person: Coach Claus-Dieter „Pele“ Wollitz (60). Es ist exakt der Trainer, der ihm im Jahr 2011 sein Debüt als Profi in Liga zwei ermöglichte. Der Draht zwischen ihnen ist niemals gekappt worden. „Dass Leo und ich eine ganz besondere Beziehung haben, das ist bekannt und wir haben bis heute immer einen engen Kontakt gehalten“, sagt der FCE-Coach.

Wollitz denkt gerne an den damaligen Nachwuchsspieler zurück: „Ich habe ihn damals im Training gesehen und war fasziniert von dieser Unbekümmertheit und seiner einzigartigen Art mit dem Ball umzugehen. Das ist Fußball, wie ich ihn liebe.“ Für alle Beteiligten sei die Heimkehr jetzt eine „wunderbare Geschichte im Fußball“, ergänzt er.

Doch bei diesem Transfer steckt mehr dahinter als nur Gefühle, es ist auch ein Blick nach vorn. Wenn seine Zeit als Spieler vorbei ist, wird Bittencourt eine Position in der Vereinsführung einnehmen. Zwar ist die genaue Rolle noch unklar, aber diese Aussicht auf eine lange Zusammenarbeit war ein entscheidender Punkt für seine Zusage.

In Cottbus hat der Name Bittencourt Gewicht. Schon Leos Vater, Franklin Bittencourt (56), wurde durch seine Bundesliga-Zeit zur Ikone des Klubs. Jetzt tritt der Sohn an, um es ihm gleichzutun. Seine Erfahrung aus 304 Partien in der Bundesliga, mit 32 Treffern und 36 Assists, macht ihn zum designierten Strategen im Zentrum. Diese Verpflichtung wird in ganz Brandenburg Begeisterungsstürme auslösen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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